Speedbieber.de

Mixtape, Baby!

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 19. Dezember 2007 @ 00:11

Speedbieber Abteilung Audio & gute Beats hat alle Hände voll zu tun…

Der Cruising-Soundtrack 2008,
bald auch in deinem Kassettendeck!

Ädit: Äh, wenn wir das mit der Gema und den Rechten und der Musikindustrie und den Schadensersatzforderungen irgendwie rausgefunden haben… am Ende kommt noch einer auf den total absurden Gedanken und verklagt uns…

Verpennt…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 4. Dezember 2007 @ 20:08

Heute wollte ich mir ein Brötchen aufbacken. Kurz danach wollte ich irgendwas anderes, was wohl so wichtig war, dass ich Teil 1 im Ofen vergessen hab…

Ädit: Hier geht`s jetzt ja aber nicht um Brot backen, zumindest nicht nur. Mein Photoshop-Skill reicht jetzt endlich so weit, dass ich die Sache mit den Ebenen verstanden hab. Maskieren, Ausschneiden, Ebene durch Kopie, Reihenfolge ände…. läuft.
Heute ein Brötchen, morgen ein Speedbieber-Redesign!

Lautstark…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 26. November 2007 @ 22:14

Es ist soweit! Das Studentenwohnheim liegt hinter mir und die überwältigenden Vorteile einer eigenen Wohnung breiten sich wie auf einem Tablett vor mir aus. Damit die anderen WG-Mitbewohner direkt den richtigen Eindruck von mir bekommen, war es an der Zeit, dass einzig Richtige zu tun: Eine E-Gitarre musste her!

Warum? Naja, der Käfer steht zerlegt in der Scheune und so ganz ohne Hobby kommt man hier in Darmstadt schonmal auf komische Gedanken.

Damit ich`s auch schaffe, dieses äußert präzise Instrument fachgerecht zu bedienen gibt`s jeden Dienstag professionelle Unterstützung von Stefan Richter aka. Gitarrist bei der aufstrebenden Metallband Unknown Darkness.
Muss ja irgendwie mehr dabei rausspringen als ein lausiges Geburtstagslied.
Dass Stefan in der Studentenkneipe in der ich arbeite gleichzeitig Türsteher ist, ist natürlich reiner Zufall.

In diesem Sinne:

Suche noch Bassisten, Sängerin und Drummer!
Elch? L0r? Freiwillige? ;)

Hang loose,
Der Hoschy

Do it yourself D.S.B

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 19. September 2007 @ 01:25

Do it yourself D.S.B, das neue Trend & Lifestyle-Magazin auf Speedbieber.de!

Unsere fähigen Moderatoren Jan Pietruzska und Michael Abele führen sie 30 Minuten lang durch eine frische Sendung voller gemütlicher Wohnideen und Flair!

In dieser Woche war das D.S.B-Notfallteam zu Gast in einer fröhlichen Schraubergemeinschaft im ländlich gelegenen Weilerstoffel. Die Schrauber meldeten sich bei uns, denn sie waren unglücklich mit ihrer alten Chillout-Ecke. Der Auszug eines Nebenmieters und die damit verbundene Erhöhung der Quadratmeteranzahl schafften endlich den nötigen Raum für Verbesserungen und Kreativität. In nur sieben Tagen verwandelten die professionellen D.S.B Schreiner, Maurer und Gipser die ehemals trostlosen Futtertröge des Ex-Kuhstalls in ein Wohlfühl-Paradies der Extraklasse!

Vergangenen Mittwoch erklärten die Schrauber unserem Stern im Staub der Renovierung, unserem Nagel im Knie des Tischlers, unserer schlichtweg einmaligen Sonja Kraus ihre Vorlieben und Wünsche. Das Team machte sich anschließend sofort daran, die hohen Anforderungen in die Tat umzusetzen. Der Entschluss war klar: “Die Futtertröge müssen raus!”

Hier bei D.S.B werden selbstverständlich keine Kosten und Mühen gescheut, eine Rege Versorgung mit Trennscheiben ist bei uns obligatorisch!

Am Ende das Tages stand unser Team schließlich vor einem großen Haufen Altmetall. Wegschmeißen wollten es die Schrauber allerdings nicht, sie murmelten irgendetwas von “Überrollkäfig für`n Kübel schweißen….!”.

Nach harten sieben Tagen voller betonieren, verputzen, gipsen, Wasserleitungen entfernen, streichen, Zwischenwände einziehen, Lager einrichten, Müll der letzten zwei Jahre entsorgen, Lampen anbringen, Teppich verlegen, kehren, saugen und Kleinkram einsortieren ist unser Team endlich am Ziel angekommen. In der ehemals dreckigen, spinnenverseuchten und hygienisch bedenklichen Ecke eines Ex-Kuhstalls bietet sich unseren Schrauberfreunden nun folgendes Bild:

Wir von D.S.B würden sagen: Sieben Tage harter Arbeit – Ein voller Erfolg!

Bis nächste Woche,

Schreinermeister
Hoschy

Alle Bilder der letzten Umbauaktion, Scheunen-Pics der ersten Stunde und einen nackten Dr.Elch finden unsere Zuschauer selbstverständlich in der stets aktuellen und top gepflegten Gallerie!

Auf der Pirsch…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 4. September 2007 @ 23:14

Heute: Der Ford Fiesta

Der Ford Fiesta gilt unter Jagdfreunden allgemein als ein sehr scheues Wesen. Das ist auch kein Wunder, denn zu seinen bevorzugten Laichgebieten zählen Altersheime, Edeka-Parkplätze und 30er Zonen. Orte, an denen sich kein Mensch freiwillig lange aufhalten möchte. Um dennoch eines dieser allgemein noch viel zu weit verbreiteten Exemplare einmal näher betrachten zu können, genügt es, einen Wackeldackel an ein Abschleppseil zu binden und den Köder vor dem nächsten Bioladen in Stellung zu bringen. Bei der großen Population, gerade in innerstädtischen Gebieten, dauert es meist nicht lange bis eines dieser possierlich nutzlosen Tierchen am Haken hängt.

Seinem natürlichen Lebensraum entrissen, ist die Überlebenszeit dieser Kleinwagen mit so genanntem „Gnadentüv“ meist nur von kurzer Dauer. Der Ölverlust steigt rapide, die Bremsleistung tendiert gegen Null und die Motorleistung ist mehr als mangelhaft. Je nach Modell war sie das allerdings auch schon vorher. Meist hilft zu diesem Zeitpunkt nur noch die Notschlachtung, bevor das Tier am Ende noch schlimmere Qualen erleidet (Fahranfänger sind da gnadenlos). Wahlweise hilft einem bei diesem Unterfangen die nächste Jugendfeuerwehr oder ein möglichst großer Vorschlaghammer.

Sollten sie obgleich derlei Gräueltaten ein schlechtes Gewissen plagen, wenden sie sich vertrauensvoll an unsere Vereinshotline. Im örtlichen Branchenverzeichnis zu finden unter:

„Verein gegen verhasste Kleinwagen e.V.“

Wünschen sie weitere Informationen oder interessieren sie sich gar für einen Anmeldebogen: Unter hoschy@speedbieber.de stehen ihnen unsere kompetenten Service-Mitarbeiter rund um die Uhr zu Verfügung. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zwei Zündkabel monatlich.

An dieser Stelle lobend erwähnen möchten wir unsere zwei besten Schützen des Monats September:

Tilo Rohnfelder

Für die Erlegung einer A-Klasse in einer geregelten Vorfahrtsstraße.
Unter Aufopferung seines 84er Mexiko-Käfers gelang Schriftführer T.Rohnfelder ein sauberer Totalschaden durch makellose Rahmenverbiegung.

King Warin

Ein sauberer Schuss aus der Hüfte seines T3 Doka Vorderladers zwang einen Audi A3 in die Knie. Ein Sachschaden in vierstelliger Höhe und eine 1A Ebay-Fronstoßstange sichern Kamerad K. Warin einen verdienten zweiten Platz

In diesem Sinne,
Gut Holz!

Vereinsvorsitzender
Michael Abele

P.S: Weitere Bilder wie immer in der Gallerie

Eiersalat…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 3. September 2007 @ 21:37

Wir restaurieren einen Kübel. Dieses an sich bereits äußerst waaghalsige Unternehmen verlangt von jedem Einzelnen nicht nur ein Höchstmaß an Konzentration, bares Geld und kilometerweise Schweißdraht – Nein, es fordert Opfer! Das mich dieser Schuhkarton auf vier Rädern allerdings einmal ins Mutlanger Krankenhaus befördern würde, konnte ja keiner ahnen:

Es war so klar. Offensichtlich. Vom Schicksal vorherbestimmt.
Gerade machte ich beim flexen noch Witze über ein Stückchen Drahtbürste, dass sich gestern den Weg in Jans Unterhose gebohrt hatte, nur um kurz danach winselnd wie ein angefahrener Hund am Boden zu liegen. Zur Erklärung: Während ich mich vollends der Schadenfreude hingab, begann MEIN Luxx Drahtbürstenaufsatz eine erstklassige Affäre mit dem Kupplungszug. Den hatte ich – natürlich – beim strippen der Bodengruppe vergessen auszubauen. Er riss also ab, verhedderte sich in dem Bürstenaufsatz nur um mir dann mit voller Wucht in die, also um den… praktisch auf die… auf jeden Fall… die Ostereier zu knacken, die Palme zu fällen, dass… ach, ihr wisst schon.

„Abi warum schreist du so?!?“
„Es hat mir den… also… gnnn… fährst du mich ins Krankenhaus?“

Ich war ja schon wegen vieler dummer Dinge im Krankenhaus. Beim letzten Mal wegen eines Unfalls in einer Hüpfburg (Bänderzerrung – „Ist das auf dem Weg zur Arbeit passiert?“), aber das war, naja… was anderes.

Im Mutlanger Krankenhaus war natürlich Besuchertag und die Empfangshalle voll mit Leuten die mein kleines Unglück absolut nicht zu interessieren hatte. Zum Glück erlöste mich die Empfangsdame: „Hallo, mir ist äääääh beim Schrauben was passiert also….“

„Die Notaufnahme ist im 1.Stock rechts, junger Mann!“

Gerade noch mal Glück gehabt. Die Anmeldedame der Mutlanger „Notaufnahme“ war gerade dabei Auftrag A38 in ihren Computer einzugeben – mit Ohrstöpseln. Alle meine Hilferufe schienen wirkungslos an ihr abzuprallen. Man stelle sich vor mir wäre ernsthaft was passiert. Man stelle sich vor irgendetwas wäre GROSS und BLAU und schmerzhaft! Wann passiert hier eigentlich mal was?

Außer mir befanden sich im Anmelderaum noch Mutter Beimer mit dem klassischen „Ich komm vor dir dran“-Blick und ein Mitte 30er dem die Welt um ihn herum scheinbar egal war – I-Pod seih dank.

Nachdem ich 15 Minuten lang innerlich meinen ungeborenen Enkeln hinter herweinte interessierte sich in der „Notfallannahme“ tatsächlich jemand für den weinerlichen Studenten, der wegen seiner eigenen Blödheit nicht wusste ob er weinen oder lachen sollte.
„Was ist ihnen denn passiert?“
„Ich hab mich beim Schrauben verletzt. Mein Penis ist jetzt so blau und dick angeschwollen….!!!!!“ *Klong* Mutter Beimers Kinnlade lag auf dem Klinikboden. Ihre Gedanken konnte man jetzt auch so lesen: „Er hat doch nicht etwa, nein, um Himmels Willen, er hat doch nicht etwa das P-Wort gesagt… P p p p PENIS!“ Die Anmeldedame sah das eher weniger tragisch: „Na dann… kommen sie mal mit.“ Ha, Nachkommen im Arsch aber wenigstens vor Mutter Beimer drangekommen! Die Schmerzen wurden komischerweise besser, wahrscheinlich war zwischenzeitlich sowieso alles abgestorben.

Im Behandlungszimmer bereitete ich mich innerlich auf den besten, professionellsten und tollsten Urologen dieser Erde vor, der nur darauf gewartet hatte mich wieder heile zu machen. Der George Clooney des Mutlanger Krankenhauses, der Dr. Stefan Frank der Urologenvereinigung, der beste Medizinmann Afrikas! Durch die Tür kam allerdings jemand anderes… jemand ganz anderes… weitaus professioneller und ungleich erfahrener… die Klinikschülerin Jenny W. KLINIKSCHÜLERIN?

„Hallo ich bin die Jenny, ich bin hier Klinikschülerin, was ist ihnen denn passiert?“

Das kann nicht euer Ernst sein… Ich kann doch nicht… Jemand bessern habt ihr nicht? Ich hätte so was sagen sollen wie: „Hallo ich bin der Michael, ich bin Möchtegern Gabestapler und mein Ding ist blau und groß und tut saumäßig weh!“ Ja, das wäre schlagfertig gewesen und hätte sie wahrscheinlich die Pubertät in einem Satz überspringen lassen, doch heraus kam mehr so was wie: „Ja, äh, ich hab mir, also, wehgetan am…“ Was sollte ich auch sagen?

„Ach *hihi* messen wir doch erst einmal den Druck… äh Blutdruck!“

War das jetzt ein schlechter Scherz? Nein? Doch? Das war nicht komisch… „Ah, 90 zu 140… ein bisschen hoch…“ Sag bloß, erstaunlich, dabei ist doch gar nichts passiert… dabei hat sich doch nur EIN KUPPLUNGSSEIL IN MEINEN SCHWANZ GEBOHRT!!! „Wann kommt denn hier endlich mal so etwas wie ein Arzt?“ traute ich mich vorsichtig zu fragen: *klack* Türe geht auf und da war einer, oder zumindest etwas das so aussah. Die erste Frage konnte ich mittlerweile erraten: „Was ist ihnen denn passiert?“ Nur meine Antwort durfte diesmal tatsächlich vollständig aufsagen: „Ein Kupplungsseil hat sich mit voller Wucht um meine Flex gewickelt und ist mir dann gegen die Klöten geknallt und das tut jetzt weh!“ „Aha, ihr Penis schmerzt also.“ „Ja!“ „Dann hohl ich mal den Doktor…“ Wie? Das war jetzt gar nicht der? Wie vielen Leuten muss ich das eigentlich noch erzählen? Klinikschülerin Jenny W. hat inzwischen große Augen bekommen. Ja, das könnte wahrlich ihr erster interessanter Tag in diesem ganzen Praktikum werden. Nach 14 Tagen Praktikums-Flurwischen darf sie sich jetzt um die richtigen Vollidioten kümmern. Mittlerweile stand dann auch die dritte (!) Person im Zimmer. Dieses mal Arzt. Ehrlich. Es stand zumindest auf dem Schildchen.

„Wo tut’s denn weh?“

„Sagen sieh’s ihm?“ blickte ich reumütig zu Pfleger Nummer 1. „Nein…“. Scheiße! „Also mir ist etwas auf meinen… Penis, Glied, bestes Stück, was auch immer geknallt und er wechselt jetzt irgendwie die Farbe, ist ziemlich groß geworden und naja… Aua!“
„Na dann, zeigen sie mal her… aha… jaja… das ist ja nur ein Hämatom… ein großer blauer Fleck… das ist nichts Schlimmes.“ „Nichts Schlimmes? Ja und was mach ich da jetzt?“ „Naja, Kühlen. Hochlegen können sie ihn ja wohl nicht!“ Schenkelklopfer! Pfleger Eins grinst. Profi-Doc kann sich das Lachen auch nicht verkneifen und Jenny… ja, Jenny sagt mittlerweile irgendwie gar nichts mehr. Mein Blutdruck hat sich dafür aber deutlich gebessert!

„Wann geht das denn wieder weg?“
„Naja, das dauert…“

„Doktor, wir haben einen B58 in Raum 21!“ schreit`s durch den Gang. Noch schnell ein „Schönen Tag noch…“ und weg waren sie wieder. Natürlich nicht ohne mir vorher das Formular zur Überweisung einer Notfallgebühr von 10 Euro dazulassen. Hervorragend. Da kriegt man den ganzen Tag auf die Nüsse und darf dann auch noch dafür zahlen.

„Jan, lass uns gehen, die gehen mir hier alle auf die Eier….“

Falls das jetzt irgendjemanden interessiert: Mittlerweile ist wieder alles bestens! Bei mir… und bei dem rostigen Blumenkübel auch. Und ihr wisst gar nicht wie viele Witze man auf Kosten eines solchen „Zwischenfalls“ machen kann…

In diesem Sinne,
Tchibo Boxershorts retten Leben!

Der Hoschy…

Warmgelaufen…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 20. August 2007 @ 23:47

Damit ihr euch nicht hinterher wudert sag ich’s jetzt schon: Diesen Beitrag hat nicht L0r geschrieben. Nein. Das war ich – ganz alleine! Nach langer Abstinenz hab ich heute tatsächlich wieder den Login-Button gefunden und… es fühlt sich guuut an.

Es ist an der Zeit produktiv zu werden. Nach langen Monaten des Urlaubs, der Wohnungssuche, Klausuren oder einfach nur Anfällen von absoluter Unlust drehen sich in der Scheune jetzt tatsächlich wieder Schrauben. Dr.Elch hat eine Woche Urlaub, Ich hab Semesterferien und Jan, ja… Jan hat einfach Freizeit. Beste Voraussetzungen also…

Der Kübel ist mittlerweile fertig geschweißt. Das heißt in etwa soviel, wie dass er jetzt keine Löcher mehr hat wo nicht schon ab Werk welche waren. Das hat Franz ziemlich viel Haare und uns zwei neue Bodenhälften und mindestens 2 Quadratmeter Blech gekostet. Grob geschätzt ist der Kübel jetzt also zu 63% ein Neuwagen. Damit das auch so bleibt lief heute im Scheunenkino Folge 275 vom Sandmännchen:


Jan strahlte förmlich vor Glück…

Und man kann nicht behaupten das hätte keinen interessiert…


Für dumme Kommentare und blöde Sprüche immer zu haben – das Publikum!

Nächstes mal sollten wir glaube ich echt Eintritt verlangen.
Der Vollständigkeit halber wurde heute noch folgendes erledigt:

- 25 Euro Double Quiet geradegebogen und am 65er montiert
- Vorderachse zurück in Elchs 63er verfrachtet
- 4,5 helle Weißbiere getrunken
- Mal wieder mit einem rüstigen Rentner auf Wanderschaft über die gute alte Zeit philosophiert…

Und morgen erklärt uns Dr.Elch, wie denn eigentlich so ein Holzvergaser funktioniert!

Man riecht sich,
der Hoschy

Ädit: Ich glaub am Freitag gibt’s n Scheunen Meet… ist aber noch g-heim! Müßte mal einer n Flyer basteln…

Bild des Tages…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy @ 23:32

Schon ein geiles Teil, so’n Fön!

“Ouh, hab ich dich geweckt?”

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 16. Juni 2007 @ 16:37


Sozialhilfeempfänger Michael A. – Ein Leben zwischen Goethe, Klopapier und alten Socken

15:10 Uhr, ein bekanntes Geräusch reißt mich aus meinen überaus erotischen Träumen. Ausgestattet mit der Grazie eines Braunkohlebaggers und weit von einem Zustand entfernt, den man als „geistesgegenwärtig“ bezeichnen könnte fuchtle ich rechts neben meinem Bett nach dem Wecker. Eine Nachttischlampe und irgendeinem scharfen Gegenstand später stelle ich enttäuscht fest, dass es mein Handy ist, das nervt. Eine mir viel zu bekannte Stimme meldet sich mit einem „Hey, Digga!“ und fragt keine zwei Sätze später wie denn die Drehstabverstellung bei einem Typ3 funktioniert. „Ouh, hab ich dich geweckt?“… „Nein, war schon längst wach…“ Ich kann mir mein eigenes Versagen schließlich nicht öffentlich eingestehen. Die Debatte darüber wie viele Zentimeter L0rs neue Proletenkeule hinten näher an den Erdboden soll wird schlussendlich großzügig vertagt und ich öffne elegant mit meiner rechten Zehenspitze die Kühlschranktüre. Ein modischer Instant-Kaffee Namens „Viva Slap“ findet den Weg an mein Bett. Geschmacksrichtung Vanille, was auch immer, war auf jeden Fall bei Kaufland im Angebot. Das Zeug hat wohl keiner gekauft – vollkommen zu Recht! Eignet sich aber hervorragend um Aspirin damit oral herunterzuspülen. In meinem Kopf geht’s zu wie in einem Rangierbahnhof. Schlägt man sich die Nächte hinter dem Tresen der örtlichen Studentenkneipe um die Ohren, gibt das zwar Geld, aber leider auch Kopfweh. Ein Leben zwischen Jägermeister, Wechselgeld und Tinitus. Die nächste exakt getimte Bewegung gilt der Power-Taste meines Laptops. Angehende Online-Journalisten haben so ein Ding angeblich ja immer in Reichweite. Dank Winamp im Autostart ist Pohlmanns „Zwischen Heimweh und Fernsucht“ der Soundtrack zu meinen „Einfach noch mal rumdrehen und weiterpennen“-Gedanken. Wird nichts draus. Caro steht in der Zimmertüre und wirft einen viel sagenden Blick auf das zerknüllte Toilettenpapier am Boden. „Mal wieder wild onaniert?“ – „Ich bin erkältet, narf!“. Wer hat die denn rein gelassen? Ja, ich bin wirklich erkältet. Ich besitze keine Taschentücher, ich hab auch keine Küchenrolle, 3-lagiges Toilettenpapier aus dem örtlichen Aldi ist meine Allzweckwaffe gegen Rotz, Tomatensoße und naja, das wofür man Klopapier halt normalerweise verwendet. Das folgende Gespräch lässt sich ungefähr so zusammenfassen: „Wir Chris einkaufen Käfer jetzt?“ – „Nö, pennen, nachher, klopfen?!?“. Ich bin glaub der einzige in diesem ganzen Wohnheim, der es regelmäßig verpennt seine Zimmertüre abzuschließen. Caro gibt auf. Mittlerweile ist Winamp bei Alice in Chains angekommen und an Schlaf ist nicht mehr zu denken. Was gibt’s denn so neues im Netz… ah, lachschon.de, Hoodride… Speedbieber!

Bild des Tages…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 10. Juni 2007 @ 21:36

Warins personal Woodride…

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