Speedbieber.de

einmal mit profis, nur eiiiiiinmal

Gespeichert unter: L0rs Phantasien — Lorenz 30. Januar 2008 @ 00:00

ja Kinder, einfacher waer das. Ehrlich. Aber nunja man ist ja nur einmal jung. Nach laengerer “keine bock” Zeit habe ich mit unterstuetzung des weltbesten Blechbatschers, der (noch) nichmal Geld verlangt, wiedermal ein gutes Stueck geschafft. Wenn ich es mir recht ueberlege, gehoert nur Bier und Bionade in den Kühlschrank und die Garage sammt Stufe gehoert auf 27°C Geheizt. Wunschdenken.

Hier wie von einigen schon seit langem gefordert: BILDÄÄÄÄÄÄÄÄR

Kalt!
kalt

Vorne:

Hinten mit Durchsicht:

Hinten aussen:

Hinten innen:

Mehr wie immer [HIER]

So jetz wirds ja auch bald Sommer, danke liebe Klimaerwaermung.
in diesem sinne -
chirio

So nah und doch so fern.

Gespeichert unter: L0rs Phantasien — Lorenz 29. Januar 2008 @ 23:30

Wenn ich mir meinen Kontostand so anschaue fällt es sehr schwer nein zu sagen. Warum nur bin ich so rational?

Studentenfutter: Knackiger Stress, Knusprige Partey und Rosinen

Gespeichert unter: Jans Malbuch — Jan 24. Januar 2008 @ 19:49

Am Samstag kam ich in den Genuss einer Studentenparty der besonderen Art, aber erst mal gibt’s ein paar Infos zum Studium in Polen:

1. Jede Hochschule und Uni hat ihr eigenes Wohnheim, wo die Studenten entweder in kommunistischen Blocks, oder in großen Altbauten untergebracht werden. Im Fall der “Akademie der schönen Künste Breslau” natürlich ein klassizistischer, maroder Altbau. Thema der Party war “masquerade”. Also haben meine Homies und ich schnell Masken gebastelt und nach nem Stop im 24 h Laden an der Ecke uns auf die Socken gemacht in Richtung Wohnheim. Damit ihr wisst, was im Inneren abging, gibt’s jetzt Pics:

Jetzt zum unwichtigen Teil der Sache: meinem Studium

Hier mein zweites Designstück. Aufgabe war es, einen originellen Kleiderständer oder -haken zu fertigen.

Da ich in meinem Badezimmer so hässliche weiße Anklebhaken hab, lag es nah etwas dagegen zu unternehmen. Meine Idee war es, die Haken in die Wand zu integrieren, indem man meine Kachelfelgen an die Wand klebt, und die dazu passenden flachen Kacheln kommen außen rum.

Danke für ihr Interesse und bis zu nächsten mal, wenn es bei Jans Malstube wieder heißt “Designtime”!

Speedbilder.de nicht erreichbar

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 20. Januar 2008 @ 01:52

Ja,

falls ihr euch gerade euren lieblings Bieberporn reinziehen wolltet und gemerkt habt, dass Speedbilder.de nicht erreichbar ist, gibts einen bei Speedbieber, der kennt einschlägige Seiten wo ihr nachschub bekommt. Fragt einfach den

Unsere Pornobilder sind aber auch bald wieder verfügbar. Ich sag mal Dienstag isses soweit. Weil dann tut sich vor Donnerstag eh nix. ;)

_________________

UPDATE:

Gallery ist wieder dahaaaa. Und das sogar am Montag Morgen

Es war einmal in einer ganz ganz nahen Galaxis…

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 15. Januar 2008 @ 16:55

Das Internet… Unendliche Weiten. Inmitten der Wirren dieser so undurchdringlichen Galaxie existiert ein kleines, aber ständig wachsendes System namens Web 2.0.

In diesem System leben die klügsten und fortschrittlichsten aller Völker. Das glauben zumindest die Bewohner von Web 2.0. Das diese Arroganz von vielen anderen Völkern nicht gern gesehen wird, versteht sich von selbst.
Vorallem das Alt-ehrwürdige Volk von Desktop Programmus und das stolze, aber eigenbrödlerische Volk der Perlianer sehen im Treiben des Web 2.0 Sektors nichts als eine große Blase, die bald in einer gewaltigen Supernova ihr jähes Ende finden wird.

Doch außer missgünstigen Blicken ihrer Nachbarn muss die selbsternannte Hochkultur nichts befürchten.
Denn auch für diese Kultur gelten die selben Gesetze, wie für jede andere Kultur und jedes System. Eines Tages richtet sich doch alles selbst zu Grunde.

Aber noch sind wir im Jahr 2008 und den Web 2.0 Bewohnern geht es gut in ihren pompös errichteten Frameworkhochhäusern, in ihren exquisit ausgewählten XML Möbeln und mit ihren auf hochglanz polierten (natürlich mit AJAX gereinigten) JSON-Vehikeln mit denen sie am Wochenende die MashUps rauf und runter cruisen um ein kleines Lächeln der YouTube Damen zu erhaschen die in ihren Social Network Cafes nur darauf warten einen finanzpotenten Übernahmepartner zu finden.

Aber wenn man einmal vorbei ist an den großen CafeHäusern von MySpace, genug Bewertungen an der Ebay Avenue gesammelt hat, in jedem noch so kleinen Amazon-Marketplace-1-Click-Offer-Shop sein Geld verloren und keine Ware gesehen hat oder wenn man das letzte große Spiel im Maxdome Stadium gesehen hat und auch vom Nachtleben in der YouPorn Gasse genug hat, dann kommt man nach langer Reise mit Einbruch der Dunkelheit ans Ende einer langen kurvenreichen Straße in der ein großes Hochhaus steht.

An einem vereinzelnten Fenster brennt noch Licht. Es ist das Licht im Büro eines jungen Studenten, der anstatt zu feiern, der Frage nachgeht wer denn eigentlich die Web 2.0 Welt zu solch Ruhm und Ehre geführt hat, sei sein Arbeitgeber doch selbst ein großer Pionier dieser Hochphase der Evolution und damit ja verpflichtet auch weiterhin diese voran zu bringen.
Seit einer Woche und zwei Tage verweilt er nun bereits in einer Abteilung die sich nur mit der Zukunft des Systems beschäftigt. Dabei gehört er doch eigentlich gar nicht hier her.

Aus der weitentfernten Galaxie der bereits erwähnten Desktop Programmierianer wurde er hier her versetzt in eine neue, ihm unbekannte, ja fremde Umwelt. Der Kampf durch den Dschungel hat erst begonnen.

Seit seiner Ankunft irrt er nun durch das System auf der Suche nach Accounts und Passwörtern. Jedesmal wenn er einen Schlüssel gefunden hat, tauchte auch sofort wieder eine erneut verschlossene Türe auf. Natürlich liegt der Schlüssel zu dieser Türe stets am entgegengesetzten Ende des Office-Dschungels.
Vorsicht muss man auch bei unerwarteten Angriffen von Mailtieren walten lassen. Dabei sind männliche Spam-Mails noch die ungefährlichsten aller Tiere im Dschungel. Viel gemeiner und heimtückischer sind Meeting-Mails. Gezielt suchen sie langsame und schwache Mitglieder einer Gruppe aus um so leichte Beute zu machen. Wer zu spät zum vereinbarten Sammelpunkt kommt wird entweder sterben, oder aufgrund der gezeigten Schwäche mit Missmutigen Blicken aus der Gruppe verstossen und vertrieben.

Aber sind all diese ersten Gefahren hinter sich gebracht und die Datenbanken mit Schlüsseln gefüllt, so lichtet sich langsam das Dickicht des Dschungels.
Wenn man nun von dem kleinen Büro oben im vierten Stock einen Blick aus dem Fenster wirft, so kann man in der Röte der aufgehenden Sonne die ersten Onlinebürger sehen, wie Sie am anderen Ende der langen Flaniermeile von Web 2.0 ihr del.icio.us Breakfast in einem der Myspace Cafes einnehmen und sich grübelnd fragen wer eigentlich dieser Mr.Wong ist, der immer genau weiß was man in seiner digitalen Zeitung lesen will.

Blogumzug erfolgreich

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 13. Januar 2008 @ 15:37

Na wer hat was gemerkt? ;)

Der Speedbieber Blog hat soeben den Umzug erfolgreich hinter sich gebracht und gestaltete sich weniger schwierig als gedacht.
Lag natürlich nur am Admin … is klar, ne?

Nee Nobody is perfekt und falls euch ein Bug auffällt.. sagt bescheid. Kann ja immer mal was daneben gegangen sein.

Der Rest folgt die Tage sobald auch Speedbilder.de umgezogen is. Das dauert jedoch noch ein bissel.

Speedbieber.de umzug

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 11. Januar 2008 @ 22:44

Jo Leute,
kann sein, dass Speedbieber die nächsten Tage mal nicht erreichbar ist. Werden www.speedbieber.de und www.speedbilder.de auf ein anderes System umziehen, damit das ganze Zeug nicht immer zwischen meinen ganzen anderen Sachen rumschwirrt. So hat das ganze wenigstens etwas mehr Ordnung.

Also keine Sorge, wir kommen wieder. Und wenn du Glück hast… merkst du nicht mal das wir weg waren. Tolle Technik.

Speedbieber goes Albumkritik

Gespeichert unter: Maiks Musikstube — Maik 8. Januar 2008 @ 23:17

Chikinki das sind in der Orginalbesetzung 6 Studenten, die 1996 an der Universität Bristol nicht mehr alle Tassen im Schrank hatten. Ihr Ziel, die Verbindung von Rock und Elektro.

Heute sind davon noch 5, der ehemals 6 Musiker übrig. Trevor Wensely und Boris Exton an den Synties / Keyboards, welche das Fehlen des Bassisten wieder gut machen als Melodie- und Rythmusgeber. In der klassischen Ecke haben wir Rupert Browne, seinerseits für Gesang zuständig. Ed East an der Leadgitarre und Steve Bond am Schlagzeug. Ihr Zweites Album Brace, Brace ist gerade erst erschienen und wird schon als die neue Verbindung zwischen Electro, Rock und Pop gehandelt. Aber ist es wirklich so gut? Ich habe mal für euch mal reingehört und das Album im Hinblick auf Ihre aktuelle Tour (Infos auf myspace.com/chikinki) für euch zerpflückt.

Brace, Brace

Ich steige ein und suche direkt die aktuelle Single „You Said“ die schon ein paar Wochen auf motor.fm rauf und runter läuft, direkt hinterher schiebe ich „Something More“ und bin begeistert. Vorallem die Art wie Wensely und Exton an den Synties die Song untermalen, das Fehlen eines Bassisten völlig wett machen, überzeugen. Ich springe weiter zu „Sunrise“, dem Opener. Ein angenehmer Gitarrenlick begrüßt mich. Die ersten 3 Songs des Albums gefallen mir, allerdings finde ich Sunrise nicht direkt einen Überkracher, klingt ein bisschen wie Kasabian, die dem Ein oder Anderen sicher ein Begriff sind. Sunrise läuft irgendwie so vor sich hin.

Nach dem letzten Album (Lick Your Ticket), hatte ich eigentlich mit mehr Funk und Psychodelia gerechnet – Ätsch eben nicht, mehr Pop, mehr Rock steht Chikinki auch ganz gut, wie es scheint. „Hello Hello“ und “Thrill” solltet ihr euch auf jeden Fall anhören, tolle Songs. Wer das Verspultere von Chikinki bevorzugt dem sei „Lies All Over My Eyes“ ans Herz gelegt.

Brace, Brace klingt erwachsener, nicht mehr so wild, dafür etwas poppiger. Eine Platte die ihren wahren Glanz vielleicht auch erst nach 2-3 Runden zeigt. Gerade die Synties bringen immer Abwechslung und variieren öfters als man aufs Erste Mal hört. In Clubs und im Radio werdet ihr sicher bald den einen oder anderen Song zu hören bekommen. Leider verlässt Chikinki mit Brace, Brace aber auch den Weg ihres gehypten Debüt Albums und warten nun eher mit konventionellen Rock- und Popsongs auf, die mit den Synties etwas verfeinert werden. Die Platte ist trotzdem solide und lohnt sich.

Cheers,
Maiksen

Nachwuchs!

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken, Maiks Musikstube — DonHoschy @ 23:15

Neulich hatte wir auf einer breit organisierten Speedbieber-Tagung in einem angesagten 5-Sterne Hotel Namens „Exil“ alle wieder mächtig einen Zacken in der Krone. Der richtige Zeitpunkt um einmal mehr große Dinge zu beschließen. Dinge die so immens wichtig waren, dass wir uns mit der finalen Entscheidung nicht länger Zeit lassen konnten. Die große Frage war:

„Wer fährt jetzt eigentlich das Auto nach Hause?“

Ne? Ok, ernsthaft. Um zukünftig noch mehr Schwachsinn rund um alte Karren, Tchibo-Boxershorts und Klinik-Praktikantinnen zu verbreiten gibt’s ab heute nen neuen Autoren auf Speedbieber.de. Im Angebot hätten wir da…

Maik aka. Maik Figura

Im März ist er mit uns durch die harte Schule der englischen Küche gegangen, jetzt versorgt uns Mister „Virales Marketing“ Maik mit dem heißesten News aus dem Äther (Hab ich in der PR-Vorlesung aufgepasst oder hab ich in der PR-Vorlesung aufgepasst ?!?). Als persönlicher Speedbieber-DJ schon längst etabliert und auf zahlreichen Kassettendecks in ganz Deutschland present hat Herr Figura jetzt tatsächlich den Weg zur Tastatur gefunden und debattiert über die Vorzüge eines guten Gitarren-Riffs gegenüber einem mehr als lacken Guiness. Hier, live, jetzt in „Maiks Musikstube“ auf Speedbieber.de.

Viel Spaß beim lesen!