Speedbieber.de

sommer ade

Gespeichert unter: L0rs Phantasien — Lorenz 26. September 2007 @ 15:13

Gestern Sonnenbrand – heute Pudelmuetze. Das kanns doch echt nicht sein dachte ich mir, und kaufte mir ein Winterfahrzeug. Leider stellte sich die Stufe als nicht ganz Winter bzw Straßentauglich heraus und wurde umgehend zerlegt. Da stand ich nun ich armer Thor und war so klug und pleite wie zuvor. Nach einigen erfolglosen Versuchen ein passendes Gefährt zu finden, tat sich dann doch noch eine Moeglichkeit auf. Zwar nicht luftgekühlt und schon garnich von VW aber wie überall zählen bekanntlich ja die inneren Werte wie zweite Hand, orginale 67000km, erstlack und Rentnerfahrzeug. Tja und nun steht “es” bei mir vor der Tür.

vorn

hinten

Von der Stufe gibts leider zur Zeit keine Neuigkeiten da ich mit der Speedbieber Racing Crew leider viele Vorbereitungen für Bitburg treffen musste. Ich hab sie mal umgedreht da die Beifahrerseite jetzt nahezu fertig ist. Aber bald gehts weiter, versprochen. Aber erst braucht der BMW noch Angleeyes, Positionsbeleuchtung, Sportauspuff, Blaue Scheinwerfer, 20000000W Bassmachine, 100/80 Fahrwerk, und nich zu vergessen das großartige Popoffventil für Diesel & Saugmotoren. Ich hoffe ich hab nix vergessen, falls doch meldet euch =)

Chirio le lor

DAS Drag Day 2007

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 25. September 2007 @ 13:14

Bitburg, ein Samstag Mittag im September. Bei sonnenbrand verdächtigem Wetter die Virtelmeile runterdonnern, Würstchen mampfen und Bierchen schlürfen wie an der Costa del Sol konnte nur eins bedeuten: DAS DRAG DAY war angesagt und Speedbieber Abteilung Drag Racing
war natürlich mit am Start.
Das Technik- und Betreuerteam rund um Fahrer Lorenz Fritz sorgte mit Klappstühlen und dummen Sprüchen dafür dass dieser sich perfekt auf das Rennen konzentrieren konnte und nach einer
Zündzeitpunktverstellung (Geheimer Speedbieber Tuning Trick) sogar
eine 18,7er Zeit hingelegt hat!

Maik Figura, Speedbieber Abteilung Marketing war komplett begeistert
von diesem Ergebnis und verlängerte die Verträge mit Lorenz Fritz umgehend.

Michael Abele, Manager Abteilung Speedbieber Finance Solutions sicherte am frühen Nachmittag die
finanzielle Unterstützung für das Fahrerteam zu.

Michael Zinreich, Abteilung Versorgungsfahrzeug und schlechte WebDesigns hat immerhin Bilder vom Wochenende hochgeladen.

Und die gibts schon mal hier zu sehen: Klick da Pic:

Damn jetzt sieht das hier ja schon wieder alles anders aus

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 20. September 2007 @ 17:20

Jo, hab mal wieder Zeit und Muße (-> Langweile) gehabt das Speedbieber Design zu ändern. Is natürlich (wie immer) noch kein Endzustand, wills aber bald voll anpassen, versprochen. Und wehe ihr sagt jetzt alle das sieht scheiße aus :-)

Man sieht sich in Bitburg

HoodRide vs. WoodRide

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch @ 00:19

Hoodride ist tiefgründig…

Bieber… sehen das alles nicht so kompliziert…

Do it yourself D.S.B

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 19. September 2007 @ 01:25

Do it yourself D.S.B, das neue Trend & Lifestyle-Magazin auf Speedbieber.de!

Unsere fähigen Moderatoren Jan Pietruzska und Michael Abele führen sie 30 Minuten lang durch eine frische Sendung voller gemütlicher Wohnideen und Flair!

In dieser Woche war das D.S.B-Notfallteam zu Gast in einer fröhlichen Schraubergemeinschaft im ländlich gelegenen Weilerstoffel. Die Schrauber meldeten sich bei uns, denn sie waren unglücklich mit ihrer alten Chillout-Ecke. Der Auszug eines Nebenmieters und die damit verbundene Erhöhung der Quadratmeteranzahl schafften endlich den nötigen Raum für Verbesserungen und Kreativität. In nur sieben Tagen verwandelten die professionellen D.S.B Schreiner, Maurer und Gipser die ehemals trostlosen Futtertröge des Ex-Kuhstalls in ein Wohlfühl-Paradies der Extraklasse!

Vergangenen Mittwoch erklärten die Schrauber unserem Stern im Staub der Renovierung, unserem Nagel im Knie des Tischlers, unserer schlichtweg einmaligen Sonja Kraus ihre Vorlieben und Wünsche. Das Team machte sich anschließend sofort daran, die hohen Anforderungen in die Tat umzusetzen. Der Entschluss war klar: “Die Futtertröge müssen raus!”

Hier bei D.S.B werden selbstverständlich keine Kosten und Mühen gescheut, eine Rege Versorgung mit Trennscheiben ist bei uns obligatorisch!

Am Ende das Tages stand unser Team schließlich vor einem großen Haufen Altmetall. Wegschmeißen wollten es die Schrauber allerdings nicht, sie murmelten irgendetwas von “Überrollkäfig für`n Kübel schweißen….!”.

Nach harten sieben Tagen voller betonieren, verputzen, gipsen, Wasserleitungen entfernen, streichen, Zwischenwände einziehen, Lager einrichten, Müll der letzten zwei Jahre entsorgen, Lampen anbringen, Teppich verlegen, kehren, saugen und Kleinkram einsortieren ist unser Team endlich am Ziel angekommen. In der ehemals dreckigen, spinnenverseuchten und hygienisch bedenklichen Ecke eines Ex-Kuhstalls bietet sich unseren Schrauberfreunden nun folgendes Bild:

Wir von D.S.B würden sagen: Sieben Tage harter Arbeit – Ein voller Erfolg!

Bis nächste Woche,

Schreinermeister
Hoschy

Alle Bilder der letzten Umbauaktion, Scheunen-Pics der ersten Stunde und einen nackten Dr.Elch finden unsere Zuschauer selbstverständlich in der stets aktuellen und top gepflegten Gallerie!

bitburg, wir kommen!

Gespeichert unter: L0rs Phantasien — Lorenz 14. September 2007 @ 20:13

bitburg
burning rubber…

Speed & Satisfaction

Gespeichert unter: L0rs Phantasien — Lorenz 11. September 2007 @ 22:37

Der Speedbiebertours e.V. entführt sie auf ein Abendteuer der Extraklasse. Lassen sie sich Überwältigen von dem Geruch von frisch verbrannten Reifen, ungefilterten Abgasen und einem Geschwindigkeitsrausch der Extraklasse. Begleiten sie Michael Abele in seinem 40PS Monster auf eine Rasante 28 Sekunden Dauernde Adrenalinfahrt. Auf vierhundert Metern werden ihnen, im Rausch der Langsamheit, die Haare zu Berg stehen.

Buchen sie noch Heute!

Weitere Informationen erhalten Sie im Speedbiebertours HQ bei unserem kompetenten Mitarbeiter
hoschy@speedbieber.de

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Auf der Pirsch…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 4. September 2007 @ 23:14

Heute: Der Ford Fiesta

Der Ford Fiesta gilt unter Jagdfreunden allgemein als ein sehr scheues Wesen. Das ist auch kein Wunder, denn zu seinen bevorzugten Laichgebieten zählen Altersheime, Edeka-Parkplätze und 30er Zonen. Orte, an denen sich kein Mensch freiwillig lange aufhalten möchte. Um dennoch eines dieser allgemein noch viel zu weit verbreiteten Exemplare einmal näher betrachten zu können, genügt es, einen Wackeldackel an ein Abschleppseil zu binden und den Köder vor dem nächsten Bioladen in Stellung zu bringen. Bei der großen Population, gerade in innerstädtischen Gebieten, dauert es meist nicht lange bis eines dieser possierlich nutzlosen Tierchen am Haken hängt.

Seinem natürlichen Lebensraum entrissen, ist die Überlebenszeit dieser Kleinwagen mit so genanntem „Gnadentüv“ meist nur von kurzer Dauer. Der Ölverlust steigt rapide, die Bremsleistung tendiert gegen Null und die Motorleistung ist mehr als mangelhaft. Je nach Modell war sie das allerdings auch schon vorher. Meist hilft zu diesem Zeitpunkt nur noch die Notschlachtung, bevor das Tier am Ende noch schlimmere Qualen erleidet (Fahranfänger sind da gnadenlos). Wahlweise hilft einem bei diesem Unterfangen die nächste Jugendfeuerwehr oder ein möglichst großer Vorschlaghammer.

Sollten sie obgleich derlei Gräueltaten ein schlechtes Gewissen plagen, wenden sie sich vertrauensvoll an unsere Vereinshotline. Im örtlichen Branchenverzeichnis zu finden unter:

„Verein gegen verhasste Kleinwagen e.V.“

Wünschen sie weitere Informationen oder interessieren sie sich gar für einen Anmeldebogen: Unter hoschy@speedbieber.de stehen ihnen unsere kompetenten Service-Mitarbeiter rund um die Uhr zu Verfügung. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zwei Zündkabel monatlich.

An dieser Stelle lobend erwähnen möchten wir unsere zwei besten Schützen des Monats September:

Tilo Rohnfelder

Für die Erlegung einer A-Klasse in einer geregelten Vorfahrtsstraße.
Unter Aufopferung seines 84er Mexiko-Käfers gelang Schriftführer T.Rohnfelder ein sauberer Totalschaden durch makellose Rahmenverbiegung.

King Warin

Ein sauberer Schuss aus der Hüfte seines T3 Doka Vorderladers zwang einen Audi A3 in die Knie. Ein Sachschaden in vierstelliger Höhe und eine 1A Ebay-Fronstoßstange sichern Kamerad K. Warin einen verdienten zweiten Platz

In diesem Sinne,
Gut Holz!

Vereinsvorsitzender
Michael Abele

P.S: Weitere Bilder wie immer in der Gallerie

Eiersalat…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 3. September 2007 @ 21:37

Wir restaurieren einen Kübel. Dieses an sich bereits äußerst waaghalsige Unternehmen verlangt von jedem Einzelnen nicht nur ein Höchstmaß an Konzentration, bares Geld und kilometerweise Schweißdraht – Nein, es fordert Opfer! Das mich dieser Schuhkarton auf vier Rädern allerdings einmal ins Mutlanger Krankenhaus befördern würde, konnte ja keiner ahnen:

Es war so klar. Offensichtlich. Vom Schicksal vorherbestimmt.
Gerade machte ich beim flexen noch Witze über ein Stückchen Drahtbürste, dass sich gestern den Weg in Jans Unterhose gebohrt hatte, nur um kurz danach winselnd wie ein angefahrener Hund am Boden zu liegen. Zur Erklärung: Während ich mich vollends der Schadenfreude hingab, begann MEIN Luxx Drahtbürstenaufsatz eine erstklassige Affäre mit dem Kupplungszug. Den hatte ich – natürlich – beim strippen der Bodengruppe vergessen auszubauen. Er riss also ab, verhedderte sich in dem Bürstenaufsatz nur um mir dann mit voller Wucht in die, also um den… praktisch auf die… auf jeden Fall… die Ostereier zu knacken, die Palme zu fällen, dass… ach, ihr wisst schon.

„Abi warum schreist du so?!?“
„Es hat mir den… also… gnnn… fährst du mich ins Krankenhaus?“

Ich war ja schon wegen vieler dummer Dinge im Krankenhaus. Beim letzten Mal wegen eines Unfalls in einer Hüpfburg (Bänderzerrung – „Ist das auf dem Weg zur Arbeit passiert?“), aber das war, naja… was anderes.

Im Mutlanger Krankenhaus war natürlich Besuchertag und die Empfangshalle voll mit Leuten die mein kleines Unglück absolut nicht zu interessieren hatte. Zum Glück erlöste mich die Empfangsdame: „Hallo, mir ist äääääh beim Schrauben was passiert also….“

„Die Notaufnahme ist im 1.Stock rechts, junger Mann!“

Gerade noch mal Glück gehabt. Die Anmeldedame der Mutlanger „Notaufnahme“ war gerade dabei Auftrag A38 in ihren Computer einzugeben – mit Ohrstöpseln. Alle meine Hilferufe schienen wirkungslos an ihr abzuprallen. Man stelle sich vor mir wäre ernsthaft was passiert. Man stelle sich vor irgendetwas wäre GROSS und BLAU und schmerzhaft! Wann passiert hier eigentlich mal was?

Außer mir befanden sich im Anmelderaum noch Mutter Beimer mit dem klassischen „Ich komm vor dir dran“-Blick und ein Mitte 30er dem die Welt um ihn herum scheinbar egal war – I-Pod seih dank.

Nachdem ich 15 Minuten lang innerlich meinen ungeborenen Enkeln hinter herweinte interessierte sich in der „Notfallannahme“ tatsächlich jemand für den weinerlichen Studenten, der wegen seiner eigenen Blödheit nicht wusste ob er weinen oder lachen sollte.
„Was ist ihnen denn passiert?“
„Ich hab mich beim Schrauben verletzt. Mein Penis ist jetzt so blau und dick angeschwollen….!!!!!“ *Klong* Mutter Beimers Kinnlade lag auf dem Klinikboden. Ihre Gedanken konnte man jetzt auch so lesen: „Er hat doch nicht etwa, nein, um Himmels Willen, er hat doch nicht etwa das P-Wort gesagt… P p p p PENIS!“ Die Anmeldedame sah das eher weniger tragisch: „Na dann… kommen sie mal mit.“ Ha, Nachkommen im Arsch aber wenigstens vor Mutter Beimer drangekommen! Die Schmerzen wurden komischerweise besser, wahrscheinlich war zwischenzeitlich sowieso alles abgestorben.

Im Behandlungszimmer bereitete ich mich innerlich auf den besten, professionellsten und tollsten Urologen dieser Erde vor, der nur darauf gewartet hatte mich wieder heile zu machen. Der George Clooney des Mutlanger Krankenhauses, der Dr. Stefan Frank der Urologenvereinigung, der beste Medizinmann Afrikas! Durch die Tür kam allerdings jemand anderes… jemand ganz anderes… weitaus professioneller und ungleich erfahrener… die Klinikschülerin Jenny W. KLINIKSCHÜLERIN?

„Hallo ich bin die Jenny, ich bin hier Klinikschülerin, was ist ihnen denn passiert?“

Das kann nicht euer Ernst sein… Ich kann doch nicht… Jemand bessern habt ihr nicht? Ich hätte so was sagen sollen wie: „Hallo ich bin der Michael, ich bin Möchtegern Gabestapler und mein Ding ist blau und groß und tut saumäßig weh!“ Ja, das wäre schlagfertig gewesen und hätte sie wahrscheinlich die Pubertät in einem Satz überspringen lassen, doch heraus kam mehr so was wie: „Ja, äh, ich hab mir, also, wehgetan am…“ Was sollte ich auch sagen?

„Ach *hihi* messen wir doch erst einmal den Druck… äh Blutdruck!“

War das jetzt ein schlechter Scherz? Nein? Doch? Das war nicht komisch… „Ah, 90 zu 140… ein bisschen hoch…“ Sag bloß, erstaunlich, dabei ist doch gar nichts passiert… dabei hat sich doch nur EIN KUPPLUNGSSEIL IN MEINEN SCHWANZ GEBOHRT!!! „Wann kommt denn hier endlich mal so etwas wie ein Arzt?“ traute ich mich vorsichtig zu fragen: *klack* Türe geht auf und da war einer, oder zumindest etwas das so aussah. Die erste Frage konnte ich mittlerweile erraten: „Was ist ihnen denn passiert?“ Nur meine Antwort durfte diesmal tatsächlich vollständig aufsagen: „Ein Kupplungsseil hat sich mit voller Wucht um meine Flex gewickelt und ist mir dann gegen die Klöten geknallt und das tut jetzt weh!“ „Aha, ihr Penis schmerzt also.“ „Ja!“ „Dann hohl ich mal den Doktor…“ Wie? Das war jetzt gar nicht der? Wie vielen Leuten muss ich das eigentlich noch erzählen? Klinikschülerin Jenny W. hat inzwischen große Augen bekommen. Ja, das könnte wahrlich ihr erster interessanter Tag in diesem ganzen Praktikum werden. Nach 14 Tagen Praktikums-Flurwischen darf sie sich jetzt um die richtigen Vollidioten kümmern. Mittlerweile stand dann auch die dritte (!) Person im Zimmer. Dieses mal Arzt. Ehrlich. Es stand zumindest auf dem Schildchen.

„Wo tut’s denn weh?“

„Sagen sieh’s ihm?“ blickte ich reumütig zu Pfleger Nummer 1. „Nein…“. Scheiße! „Also mir ist etwas auf meinen… Penis, Glied, bestes Stück, was auch immer geknallt und er wechselt jetzt irgendwie die Farbe, ist ziemlich groß geworden und naja… Aua!“
„Na dann, zeigen sie mal her… aha… jaja… das ist ja nur ein Hämatom… ein großer blauer Fleck… das ist nichts Schlimmes.“ „Nichts Schlimmes? Ja und was mach ich da jetzt?“ „Naja, Kühlen. Hochlegen können sie ihn ja wohl nicht!“ Schenkelklopfer! Pfleger Eins grinst. Profi-Doc kann sich das Lachen auch nicht verkneifen und Jenny… ja, Jenny sagt mittlerweile irgendwie gar nichts mehr. Mein Blutdruck hat sich dafür aber deutlich gebessert!

„Wann geht das denn wieder weg?“
„Naja, das dauert…“

„Doktor, wir haben einen B58 in Raum 21!“ schreit`s durch den Gang. Noch schnell ein „Schönen Tag noch…“ und weg waren sie wieder. Natürlich nicht ohne mir vorher das Formular zur Überweisung einer Notfallgebühr von 10 Euro dazulassen. Hervorragend. Da kriegt man den ganzen Tag auf die Nüsse und darf dann auch noch dafür zahlen.

„Jan, lass uns gehen, die gehen mir hier alle auf die Eier….“

Falls das jetzt irgendjemanden interessiert: Mittlerweile ist wieder alles bestens! Bei mir… und bei dem rostigen Blumenkübel auch. Und ihr wisst gar nicht wie viele Witze man auf Kosten eines solchen „Zwischenfalls“ machen kann…

In diesem Sinne,
Tchibo Boxershorts retten Leben!

Der Hoschy…

Webweit…

Gespeichert unter: L0rs Phantasien — Lorenz 1. September 2007 @ 21:21

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Wunderschoenes Wochenende