Speedbieber.de

Fuhrpark…

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 30. Mai 2007 @ 08:30

Der gute Lorenz hat sich mal die mühe gemacht und in der Gallery den Fuhrpark auf den neuesten Stand gebracht.

Endlich sind wieder die Karren soweit aktuell… ziehts euch rein

Speedbieber Bilderrätsel…

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 18. Mai 2007 @ 19:57

Was hat L0r denn da…?

Antwort:
L0rbeeren!

Bild des Tages…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 15. Mai 2007 @ 00:26

Als erster Mensch betratt Michael Zinreich vergangenes Wochenende die geheimen Speedbieber-Schweisskammern:
Ein kleiner Schweißpunkt für Franz, aber ein großer Schritt in Richtung Vollabnahme!

Irgendwo zwischen Motorschaden und Spazierfahrt

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 4. Mai 2007 @ 19:26

Eindrücke von der 22sten Nibelungenfahrt des Renn und Touringclubs Darmstadt (RTCE)

Eine Reportage von und mit Speedbieber Gastautor Christian Schlüter

Sonntagnachmittag in einem Waldstück irgendwo zwischen Scharbach und Tromm. Mit brummenden Motor und quietschenden Reifen schiebt sich der ´65er VW-Käfer die Serpentinen in einem schattigen Waldstück hoch. „Hast du irgendeine Ahnung wo wir hin müssen?“ fragt Micha (mein Fahrer) mich. „Keine Ahnung“ ist meine schlichte Antwort. Während er den perlweißen Oldtimer wendet schüttelt er den Kopf, als wolle er sagen: „Das kann doch nicht so schwer sein“. Irgendwo zwischen Chinesenzeichen und Schattenkopie habe ich im Bordbuch der 22. Nibelungenfahrt den Überblick verloren.


Vollgas: Micha steuert den 65er Käfer gewohnt sicher durch die zahlreichen Kurven.
Fotos: as-fotos.de

„Landschaft gucken ist da nicht“

„Kartenlegastheniker“ hatte Micha mich am Morgen noch scherzhaft betitelt, als mir der erfahrene Rallyeabsolvent Lennart Sulzbach die letzten Instruktionen gibt. „Das wichtigste beim Navigieren ist immer den Überblick zu behalten. Landschaft gucken ist da nicht!“
Aber ist es nicht genau das, was die „Faszination Oldtimer“ ausmacht? Gemütlich an leuchtend gelben Rapsfeldern, durch hügelige Bergstraßen oder an blühenden Weinreben vorbei zu tuckern? Die strahlende Sonne, den erfrischenden Fahrtwind und die wunderschöne Landschaft zu genießen? Für die meisten Teilnehmer der Oldtimerrallye stehen diese Dinge eher im Hintergrund.

„Das ist ja hier keine Spazierfahrt“

Für Thorsten Krah ist das Besondere, „dass man bei einem Oldtimer noch richtig schaffen muss“, fernab von „all dem elektronischen Schnickschnack“, sei es eine Herausforderung Mensch und Maschine an die Grenzen zu bringen. „Das ist ja hier keine Spazierfahrt. Wenn ich das will muss ich nicht bei einer Rallye teilnehmen“.
Der Ehrgeiz ist groß, gerade bei den Teams in der Sportwertung. Wir starten in der Touristik-Klasse, lassen es da also ruhiger angehen. Zwischendurch ignorieren wir einfach mal das Bordbuch und fahren „frei Schnauze“ durch Dieburg. Dank „Heimvorteil“ kein größeres Problem.


Schäferhund “Chico” genießt die Fahrt im Rambler von Herrchen Paul Berbalk

Sehenswert für Jung und Alt

Doch nicht nur für Fahrer und Co-Pilot haben die Klassiker einen besonderen Reiz. Sieht man sich die Zuschauermengen an den verschiedenen Zeitkontrollen an, merkt man schnell, dass ein Oldtimer nicht nur für Autoliebhaber interessant ist. „Ich finde es einfach schön Autos anzugucken, die genauso alt sind wie ich“ schwärmt die 86-jährige Erna Güssel mit leuchtenden Augen, als ein Opel P4 Baujahr 1936 vorbei fährt. Jung und Alt sind begeistert von den 120 Klassikern, die sich auf den Spuren der Nibelungen durch die Umgebung bewegen. Für besondere Aufmerksamkeit sorgt „Chico“, der tierische Beifahrer von Peter Berbalk und Gaby Jonethal. Der Rüde „liebt es, wenn er während der Fahrt seine Schnauze in den Wind halten darf“, sagt Berbalk bevor er dem weißen Schäferhund seine Schutzbrille wieder aufsetzt und die 125 Pferde seines American Motors Rambler 440 (Baujahr 1964) nutzt, um davon zu rauschen.

Jenseits von Ökosteuer und Feinstaub

Den Benzingeruch des Ramblers noch in der Nase, höre ich von scheinbar sachkundigen Zuschauern „der frisst bestimmt so 19 Liter“. Man merkt schnell, dass Ökosteuer oder Feinstaubdebatte hier höchstens am Rande ein Thema sind. Für uns jedoch sehr wohl, schließlich nutzen wir Michas Oldtimer nicht nur zwei bis dreimal im Jahr, so wie die meisten hier, sondern täglich. „Schon auffällig, dass die Leute jubeln und winken, wenn auf einmal ´ne Startnummer auf dem Auto klebt“. Normalerweise seien die Blicke eher bemitleidend. „Aber ein geiles Gefühl, wenn du losfährst und die Leute klatschen.“

Wie kleine Stars

Ja wir fühlen uns fast wie kleine Stars, obwohl wir ja bloß Auto fahren. Es macht plötzlich nichts mehr, dass der Moderator keine Ahnung hat wovon er spricht, als er uns ansagt, oder, dass der Auspuff zum x-ten Mal auf irgendeiner Bodenwelle aufsetzt. Schnell vergessen, dass die Felge den Bordstein „geküsst“ hat oder wir uns total verfahren haben. Die Laune steigt im Gegensatz zu heute Morgen, als wir müde das Gelände der Pfungstädter Brauerei ansteuerten, die sowohl Start- als auch Zielpunkt der Rallye ist.


Direkte Konkurrenz: Chevrolet Six Phaeton von Robert und Gabriele Braun

„Umdrehen geht immer“

Auch das Navigieren wird einfacher und selbst wenn es nicht klappt, „umdrehen geht immer“. Dieser Satz wird das Credo des Nachmittags. Jetzt kann ich endlich mal die Landschaft genießen, den Kopf aus dem Fenster halten, um den Fahrtwind zu spüren und zwischendurch den Konkurrenten beim vorbeifahren zuwinken. So habe ich mir das vorgestellt. Welche Rolle spielt es schon, welchen Platz wir machen? „Hauptsache es macht Spaß“, stimmt Micha ein. Und den hatten wir, als nach gut sieben Stunden Fahrt das Ziel in Sicht ist und die Leute ein letztes Mal klatschen. Kurz vor der Zieldurchfahrt drückt uns eine der zahlreichen Helferinnen des RTCE ein frisch gezapftes, kaltes Bier in die Hand. „Das habt ihr euch jetzt verdient“, sagt sie anerkennend. Ein schöner Tag, aber auch sehr anstrengend; da sind Micha und Ich uns einig. Oldtimerfahren ist eben nicht nur eine Spazierfahrt.

Verdammt, das ist ja fast schon professioneller Journalismus hier ;)
Die restlichen Pics der RTCE 2007 findet ihr entweder in der Gallerie oder direkt hier.

Das Drug Day?

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 3. Mai 2007 @ 18:41

Gerade eben beim fröhlichen Stöbern auf Spiegel-Online gefunden:

In Trier wurde Anfang des Jahres ein Niederländer verurteilt, der gemeinsam mit einem deutschen Ehepaar auf dem Flugplatz Bitburg 10.000 Cannabis-Pflanzen aufgezogen hatte. Sechseinhalb Jahre Gefängnis bekam der 38-Jährige dafür aufgebrummt.

Und ich hab mich beim Das Drag Day noch gefragt, was die Leute in den leerstehenden Flugzeughangars da eigentlich so treiben…

Maikäfertreffen 2007 Part One

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 2. Mai 2007 @ 10:28

Das Maikäfertreffen is vorbei, wir habens mehr oder weniger ohne Sonnenbrand überstanden und werden selbstverständlich so schnell wie möglich den Bericht bringen.
Bis dahin gibts aber Bildäääär:

Bildäääääär

Achja… irgendwie wird bei manchen Bildern kein Vorschaubild angezeigt sondern nur son komisches Dummypic… die Bilder funktionieren aber trotzdem… keine Ahnung warum das
so is…

Hier noch ein kleiner Eindruck von der MCM:
VW Typ3 schleift auf dem Boden


VW Typ3 schleift auf dem boden – MyVideo