I like Beer…

Hmm ok also man kann ja darüber sagen was man will aber wenn das gut geht kannste damit jede Party 0wnen.
jeah. hang loose.
Alte Karren, Junge Bieber und kein Geld

Hmm ok also man kann ja darüber sagen was man will aber wenn das gut geht kannste damit jede Party 0wnen.
jeah. hang loose.

Mir ist letztens zufällig dieses Bild wieder in die Hände gefallen. Wie gern wünsche ich mir doch, dass es endlich wieder so wird…
es gibt Abende da kann man einfach nicht widerstehen. Es sind diese Abende an denen man Sendungen über gesunde Ernährung schaut und sich hinterher fragt warum man gerade JETZT bock auf son verdammt großes Sandwich hat.
Naja hilft alles nix, der Zwang wird einfach zu groß. ICH BRAUCH JETZT SON VERDAMMTES RIESEN SANDWICH.
Natürlich muss einem genau in diesem Moment das Riesenciabatta (ca. 40cm länge) einfallen das in seiner Küche nur darauf wartet verspeist zu werden. Leider musst ich eine Hälfte davon meiner Freundin abgeben. Blieben mir also nur knappe 20cm, hab aber heimlich bisschen mehr bei 25:15cm abgeschnittten. Hrhr.
Also Ciabatta in Ofen. Und voller Freude öffnet man den Kühlschrank um eine Kalorienbombe zu basteln mit der selbst Bagdad der Vergangenheit angehören würde.
Zu meinem Erschrecken musst ich feststellen, dass mein Kühlschrank nicht wirklich viel zum Fettmachen enthielt. Bisschen Käse, Lyoner, Schinkenwurst, Paprika, Salat, Mayonäse (neue Rechtschreibung, japp), Ketchup und das wars auch schon. *Grummel*
Naja dann wurde zumindest noch bisschen was draus. Geschmeckt hats trotzdem.
Und weil ich ja nicht so bin, hier noch zwei Bildchen von dem guten Stück, nein nicht MEINEM guten Stück, dafür reicht die Bildschirmbreite nicht aus (hört hört) sondern natürlich das Sandwich, Tadaaa:
So siehts aus wenns zu ist. Unscheinbar als wäre es nur ein kleiner 34 PS Motor.
Aber die inneren Werte verraten mehr: 40er Weber Doppel-Lyoner, Single-Schinkenwurst Abgasanlage,
Spezial-Mayonäse-Fett-Spritgemisch mit einer 10:1 Verdichtung und dem selbstschmierenden hochleistungs Salat-Paprika-Getriebe und der Big-Cheese Gauda Edition Nockenwelle.
Guten Appetit.
Hach was für ein schöner Morgen es doch heute war. Um 8.20 Uhr klingelt mein Wecker und ich springe voller Tatendrang aus meinem Bett nur um ne Stunde später bei Hosch vor dem Haus zu stehen, da es dort ein einsames armes Motörchen gibt, dass endlich mal voll von seiner öligen Inkontinenz befreit werden will.
Heute Aufgabe war: Befreie einen Motor von seinen Zylinderköpfen.
Mit dem Buch “So wirds gemacht” ein Kinderspiel. Für unwissende: Nein das ist kein Aufklärungsbuch in dem von Analverkehr bis Zungenkuss alles erklärt wird sondern ein Aufklärungsbuch in dem von Abgasanlange bis Zylinderkopf alles erklärt wird.
Jedenfalls wars absolut kein Problem und ich glaub nach 45 Minuten konnten wir die Schraubezieher weg legen und uns an dem übig gebliebenen Speck erfreuen, den Hoschys Mama zu ihrem Geburtstagsbrunch gemacht hat. Achja: Wer mal Mittags um 12 Hausfrauen Syrtaki im Wohnzimmer tanzen sehen will sollte in genau einem Jahr bei Hoschy mal klingeln.
Eeeeeeegaaaaal. Was eigentlich die Intention für meinen heutigen Text ist soll nun folgen.
Also noch mal zur Erinnerung: Zylinderköpfe: 45 Minuten.
Wenn ich jetzt auf die Straße rennen würde und jemandem erzählen würde: “Hey ich hab grad Zylinderköpfe in 45 Minuten entfernt” dann würde dieser jene mich mit großen Augen anschauen und sagen: “Wow, Zylinderköpfe… Was ist das denn? Du hast bestimmt voll die Megaahnung von Autos”
Hrhr, wenn der wüsste…
Aber was wäre wenn ich … sagen wir in einer A-Klasse eine kleine Birne wechseln müsste und ich würde damit auf der Straße ein junges Mädchen anreden: “Hey Baby, ich wechsel nachher die Birnen in meiner A-Klasse. Willst du mir nicht ein wenig zur Hand gehen?” dann würde ich nur als Antwort bekommen: “Ja.” und Sie geht weiter.
Liebe Frauen, wenn das nächste Mal ein Mann euch auf der Straße anbietet euch zu begleiten wenn er so was vorhat: Ihr könnt unbesorgt mitgehen. Der Mann muss es drauf haben. Jedenfalls mehr wie einer der einen Zylinderkopf ausbauen kann.
Fahrlichtlampe in Fahrtrichtung vorne links funktioniert bei einer A-Klasse nämlich auf folgende Art:
Im Radkasten befindet sich eine Klappe, natürlich hinter dem Rad. Diese Klappe öffnen und dann den darin enthaltenen Schutzdeckel von der Fahrlichtlampe abziehen.
Dann Stecker ziehen. Halteklammer lösen Kaputte Birne raus. Neue Birne rein.
Klammer ran. Stecker ran. Deckel drauf. Klappe drauf. Fertig!
Soweit die Theorie.
In der Praxis geht der Deckel im Radkasten nicht richtig auf, klemmt die Lampenabdeckung und die Klammern sind schwergängig.
Anschließend stellt man fest eine neue H7 55W Birne kostet ca. das doppelte wie alle anderen im Handel erhältliche Birnen und sind dazu noch von Phillips.
Beim Austauschen der Birnen läuft dann eigentlich noch alles glatt. Jedenfalls wenn man bei all dem bedenkt, dass man ja nur durch ein 10cm großes Loch arbeiten muss. Aber ich bin das ja gewöhnt… erm…
Ok aber jetzt wirds erst richtig spannend:
Wenn die neue Birne drin is müssen diese zwei komischen Haltebügel wieder um die Fassung geklemmt werden, damit das ganze auch hebt. Diese Haltebügel sind übrigens ein zusammenhängendes Teil und sieht sehr kompliziert aus. Das kann man vorallem dann genau betrachten, wenn einem genau dieses Teil entgegen springt beim Einspannen der neuen Birne.
Der Versuch diese Klammer wieder an die Stelle zu bringen wo sie herkommt wird mit einem fragwürdigen Erfolg gekrönt. Die Klammer hält nicht und rutscht in den Scheinwerferrahmen rein und zwar an eine Stelle, an die man mit der bloßen Hand nicht hinkommt. Nein auch keine pakistanischen Teppichweber.
Man könnte jetzt natürlich den Scheinwerfer ausbauen und die Klammer wieder herausschütteln, würde der kluge Nachbar sagen. Leider weiß der gute Nachbar nicht, dass ein A-Klasse Scheinwerfer nur zu befreien ist, wenn man dazu die Stoßstange abbaut. Naürlich ist diese so komplliziert verschraubt, dass wohl auch die hintere Radaufhängung und der Auspuff vom PKW neben dir wegmüsste.
Also fällt diese Möglichkeit schon mal weg.
Nächster Vorschlag: Ich fahr in die Örtliche Mercedes Niederlassung, wir haben da ne recht große vor der Haustüre und frag da einfach mal nach. Natürlich kann man das gesuchte Teil nicht seperat kaufen und auch im Hauseigenen Schrottplatz findet sich keine passende Klammer. Dafür zwei von einem anderen Auto, die mir der Lagerverwalter mit einem mitleidigen Blick mitgibt.
Natürlich sind diese beiden Klammern genau so unnütz wie ein Eskimo auf Feuerzangenbowle aber irgendwie schafft man es dann dennoch eine davon so zu verbiegen das die ganze Sache wieder ungefähr hebt. Jedenfalls scheint es so. Es hebt. Vorerst.
Ein kleiner Blick auf die Uhr verriet: Hmm das hat nun 4 Stunden gedauert. Eine Birne wechseln… 4 Stunden?!? Ich glaub ich spinne. Wer hat denn so etwas schon mal erlebt.
Das nennen die Service freundlichkeit??? Freundlich is wenn ich mir nen Schraubenschlüssel zwischen die Arschbacken kneifen kann und damit nen Ölwechsel durchführen kann.
Naja ok etwas übertrieben vielleicht aber das meine Wut über solch eine unnötige Zeitverschwendung groß ist mag ebenfalls verständlich sein.
Naja wayne.
Und die Blondine wollte doch tatsächlich den mit den Zylinderköpfen abschleppen… klar der hat mehr Zeit für sie…
Olympische Winterspiele in Turin? Wayne juckts. Wir haben die Speedbieber Wintergames (SBWG)!!! Athleten aus aller Herren Ländern waren bei diesem Megaevent der Extraklasse vertreten. Das Teilnehmerfeld setzte sich zusammen aus:
Michael Abele für West Deutschland.
Er ist 19 Jahre alt, kratzt aber ganz knapp an der 20 und kommt aus dem schönen Waldort Waldstetten in dessen Wald die Winterspiele auch stattfanden. Kann der Titelverteidiger und Lokalmatator auch dieses Mal wieder die mächtige Konkurrenz in Schach halten?
Florian von Chapiewskopf äh Chapiewskinski äh gna der Chappy halt meine Güte. Am Start für Ost Deutschland, ehemals DDR.
Der Erich Honecker des Wintersports, nur etwas jünger. Mit seinen fast 21 Jahren gilt er schon als Alter Sack im Teilnehmerfeld. Er kann auf eine grandiose sportliche Karriere zurückblicken und sich an schöne Erfolge erinnern. Kann er als angehender Rentner die jungen Wilden noch einmal in ihre Schranken verweisen?
Michael Zinreich für Slowenien.
Angereist aus dem fernen Slowenien gilt der 20-Jährige als Geheimfavorit. Viel ist nicht über ihn bekannt, außer dass er in einem sibirischen Fördercamp auf diese Winterspiele vorbereitet wurde. Temperaturen jenseits des Gefrierpunktes, Geschwindigkeiten überhalb der Schallmauer und Getränke mit mehr als 20% sind kein Problem für den Ochsen vom Balkan.
Wird er den Sieg davontragen?
Jan Pietruzka für Polen in Farbe und Buuuunt.
Mit einem geklauten Mercedes (190er, braun, fake-V6-Kühler, Auspuffblende von ATU) kam er heute Morgen am Wettkampfort an. Jedenfalls fast. Leider verwechselte er Waldstetten mit Weilerstoffel. Da er so das Qualifying verpasste, muss er vom letzten Platz starten.
Aber der Powerful Party Pole ist keinesfalls eine lahme Gurke. Das restliche Teilnehmerfeld sollte ihn auf keinen Fall unterschätzen. Ist es Jan Pietruzka, der Polen seit dem Tod des Papstes endlich mal wieder an die Weltspitze in Irgendetwas führt?
Aber lasset die Spiele endlich beginnen!
Erste Disziplin: Schneesurfen.
Nicht zu verwechseln mit Schneesaufen.
Chappi musste als Erster ran, aus Solidarität für den Osten versteht sich.
Michael Abele bei seinen ersten Versuchen. Fette Punkte holte er gleich zu Beginn in der Stylewertung. Leider gabs sofort wieder Abzug wegen Geschwindigkeitsüberschreitung in der 30er-Zone.

Hier sehen wir den „Slovenian Cadillac“ mit einem klassischen „Freehander“ in Kombination mit einem anspruchsvollen „Knee Down“. Extrapunkte gabs für die stylischste Mütze im Teilnehmerfeld.

Verspätet startete nun auch Polen ins Rennen um die begehrte Trophäe und legte sowohl in Style als auch in Technik die Latte nach ganz oben. Es sah nach einem klaren Sieg für den Polen aus.

Doch leider warf eine Streckenunebenheit das EU-Neumitglied aus der Bahn. So schied er mit einem schweren, sehr sehr schmerzhaften, ich wiederhole schmerzhaften Penisbruch aus dem Rennen aus. Nach dem Rennen erfuhr die Jury, dass Alkohol im Spiel war. Ein schwerer Rückschlag für Jan Pietruzka.
Sieger nach Punkten bzw. Überlebender Michael Zinreich
Zweite Disziplin: Ringelpiez mit Anfassen
In der Zweiten Disziplin ging es nur noch um die Plätze 2 bis 4. Wär ja ne Schande wenn der Sieger bei SOWAS mit machen müsste:

Michael Abele und der Powerful Party Pole im Kampf der Giganten um Platz 2.

Der Polnische Athlet, wenn man in diesem Fall von Athlet reden kann, ging unerwartet durch erneutes Aufreißen seiner schweren Hodenverletzung, die übrigens sehr schmerzhaft war, zu Boden. Dies bedeutete den Sieg für Michael Abele und einen erneuten Termin beim Frauenarzt für Jan, der sich in Zukunft Jana nennen darf. Wir Gratulieren in diesem Fall beiden.

Lachender Dritter wurde übrigens der Mann aus dem Osten, die Berliner Mauer des Schneeringens, der Karl Marx des Wintersports… Chappy.
Damit gingen diese wunderbaren Winterspiele zu Ende. Die Feier dauerte bis in die Nacht hinein und fand mit Bier und Burger ihren Abschluss.
Achja: Falls ihr auch mal Schneesurfen wollt, alles was ihr braucht ist ein Surfbrett, dass ihr am besten vom Dach des nächst besten Käfers klaut, ein Seil mit Haken und eine A-Klasse A140 mit Abschleppöse. Hmm, ne Digicam wäre nicht schlecht und viele Affen die den ganzen Spaß mitmachen. Ein verschneiter Feldweg wäre auch nicht gerade die schlechteste Idee seit der Erfindung des Frontantriebs.
Jupp und zum Abschluss einfach noch ein paar zusammenhangslose Bilder von diesem Abend:

