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Momentaufnahme 1

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 31. März 2005 @ 22:21

Als erstes, für alle die´s interessiert, hier steht nicht´s über Elch´s Unterhosen. Nein, vielmehr wollte ich mal wieder was schreiben, was loswerden. Das wird jetzt praktisch sowas wie ne Momentaufnahme, ein Foto nur mit Zeichen, statt Farben. Fakt ist, ich stehe 6 Tage vor meinem Abitur, und da steh nicht nur ich. 6 Tage vor dem Moment, auf den man 13 Jahre lang mehr oder eher weniger hingearbeitet hat, macht man allerhand faszinierende Entdeckungen. Menschen gehen z.B. ganz verschieden mit dieser Situation um, grundsätzlich kann man verschiedene Typen unterscheiden:

1) Der Planer
Klug, wie er ist, kann er natürlich schon alles. Klar, er hat ja auch schon ausreichend früh angefangen zu lernen, immer seine Hausaufgaben gemacht, sein BA-Studium praktisch schon in der Tasche und überhaupt schon den Bauplatz für sein Einfamilienhaus in schönster Lage reserviert, in dass er mal mit Frau und exakt 2,5 Kindern einziehen wird. Ist ja auch sicherer so, geplant und mit Lebensversicherung, falls mal was unvorhergesehens passieren sollte. In eurer Klasse, sind das meistens die Leute, die fehlen, und keiner merkts.

2) Der Streber
Der Streber kann auch schon alles, aber nicht weil er klug ist, sondern weil er lernt wie blöd. Dieser Typ hat üblicherweise auch kein sonderliches Sozialleben, seine “Freunde” kennt er nämlich nur aus dem Internet. Um seine soziale Lücke irgendwie zu kompensieren, unterhält er sich meistens mit der einzigen Person, die ihm zuhört, dem Lehrer. Unentschuldigtes Fehlen oder Tagebucheinträge hat er natürlich keine, und fall´s ein Lehrer in mal ermahnt, gleicht das einem Schlaganfall und wird in der Regel mit einem heiseren “Ich war´s nicht” beantwortet. Das sind meistens die Leute, bei denen es sofort auffällt wenn sie fehlen, weil sich auf einmal niemand mehr meldet.

3) Der Ruhige
Alle die lernen sind doof, bringt ja eh nix mehr. Er hat das sofort eingesehn, deswegen sind seine schulischen Leistungen auch meist mittel bis sauschlecht. In seiner Freizeit, und davon hat er ziemlich viel, vertreibt er sich die Zeit meistens mit Schlafen. Sein schlechtes Gewissen ist meistens ziemlich verkümmert, und wenn es sich doch mal meldet, macht er den Fernseher an, “Kann nicht lernen, kommt schließlich was wichtiges” 6 Tage vorm Abi macht er sich noch 6 schöne Tage, wenn man ihn nach seiner Zukunft fragt, bekommt man meistens ein “keine ahnung…irgendwas” zurück. In eurer Klasse sind das die, neben denen in der Arbeit niemand sitzen will.

4) Das Wunderkind
Das sind sie, die Auserwählten. Sie können natürlich alles, und dafür mußten sie nichtmal was tun. Sie haben´s nämlich begriffen, gleich beim ersten Mal. Überhaupt begreifen sie sofort alles, daher kommt auch das völlige Unverständnis gegenüber Leuten die tatsächlich noch Fragen haben. Im Tagebuch stehen sie schon oft, passen auch nie auf, reden ständigt, schaffen es aber trotzdem immer, gut zu sein.
Ihre Lieblingssätze sind “Das ist doch einfach”, “Kann ich schon” und “Gott, bis du blöd”. Generell kann man hier 2 Typen unterscheiden, welche die ihr Wissen teilen, und welche dies nicht tun. In NebensitzerNoten gesehen, sieht das dann bei Arbeiten meist so aus: 7 | 14 | 8 oder 12 | 14 | 13.

5) Der Stresser
PANIK!! machen kann er gut, über seine schulischen Leistungen weiß auch jeder bescheid, schließlich verkündet er sie nach jeder Arbeit lautstark. Wenn er gut war, ist er der geilste Stecher wo rumläuft, wenn nicht, ein gnadenloser Verlierer. Einreden tut er sich das selber, denken kann er nämlich nur in Extremen. Sein Lieblingswort ist unangesagter Kurztest, mit dem er regelmäßig eine Massenpsychose auslöst.
Von der Hälfte der Klasse wird er gehaßt, die andere Hälfte glaubt ihm.

6) der Last-Minute-Learner
Sein Tag hat 57 Stunden, und wenn nicht, dann gibt´s ja noch die Nacht. Lernen kann man nämlich immer, aber erst später………mir fällt grad was auf. Eigentlich könnte ich das durchziehen bis 21, eigentlich sind viele auch ein Mix aus allem und eigentlich, ging es hier mal um mich. Ich sitze hier gerade über der Vektorgeometrieaufgabe 4.9 und mich beschleicht der Gedanke, dass ich wohl doch etwas sehr spät angefangen habe auf´s Abi zu lernen….deswegen schreib ich morgen weiter…oder auch nicht, den eigentlich….bin ich ja auf PC-Entzug….bis zu Abi!

Das lustige Abitreiben oder nur noch 6 Tage bis zum Showdown

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch @ 22:19

Nun ist es ja so, dass die allgemeine Hochschulreife für jeden Gymnasiasten den Höhepunkt der Schullaufbahn darstellt, wenn man mal von den vielen Ex-Freundinnen absieht. Man bewegt sich 13 Jahre lang Tag ein Tag aus in diese Anstalt für Bildung und fragt sich 13 Jahre lang Tag ein Tag aus ob es denn all dies Wert wäre. Nur um am Schluss ein Titelträger zu sein:
“Absolvent der allgemeinen bundesdeutschen Hochschulreife” kurz: Abiturient.
Ein bedrucktes Stück Papier ein feuchter Händedruck vom Rektor 15 ordentliche Abiturfeierräusche und schon heisst es “WILLKOMMEN LEBEN”! Willkommen Leben? Willkommen Arbeit vielleicht. Und dafür reissen wir uns auch noch den Arsch auf…
Aber nun gut, wir sind noch knappe 6 Tage von den Judgementdays entfernt und der Lernpegel steht auf Sturm. Tägliches Hirnerweichen gefolgt von jammerschreien verzweifelter Mitschüler erleichtern einem nicht gerade das Warten auf die letzten Sommertage dieses Jahres und das obwohl erst Frühling ist.
Aber nun gut, schließlich ist nicht alles Gold was lernt, auch das Pause machen gehört zum Abistress.
Nehmen wir da einfach mal den gestrigen Tag. Der uns allseits bekannte Hoschmön und der stets anwesende Dr.Elch wollten sich für die Vektorgeometrie fresh machen. Zuhause alleine lernen wollte niemand. In trauter Zweisamkeit bei jemand zu lernen is zu gefährlich da in Hoschs und meinem Zimmer einfach zu viel Dinge (PC) gibt die einen ablenken können. Also nix wie in die Schule, da hats nur graue Wände, graue Stühle und hmm sogar die Tische sind grau wenn ich drüber nachdenke.
An der Türe erwartete uns schon die erste Rechnung: Öffnungszeiten bis 16.55 Uhr. Bei unserer Ankunft war es 17.20 Uhr… hmm laut Taschenrechner müsste die Ergebnissemenge offener Türen Null betragen, leider war diese 1, denn die Eingangstüre war offen. Naja Systemanomalien sind schließlich was normales, also nix wie rein, Tisch geschnappt und direkt richtig fett vor die Aula gepflanzt. Um sich das räumlich vorzustellen wo das ist:
Wenn die Schule der Himmel ist und die Aula türe der Thron von Gott, dann haben wir uns direkt auf seine Füße gestellt.
Leider holte uns 5 Minuten nach Lernbeginn die Türenanomalie gnadenlos ein. Die Variable X materialisierte sich in Form von Petrus aka. the Hausmeister und bat und freundlich zur Türe hinaus. Unmittelbar danach eliminierte sich das letzte verbleibende Ergebnismengenelement.
Ok das war dann wohl ein Griff ins Klo.

Aber Biber sind schließlich Freilufttiere, also warum nicht auf den Bänken vor der Schule lernen?
Hingesetzt, Taschenrechner ausgepackt. Taschenrechner besitzten ON-Tasten. Ich denke mal die kennt jeder. ON-Tasten schalten Dinge ein. Taschenrechner-ON-Tasten schalten Taschenrechner ein. Das Anomalienproblem noch präsent? Gut, denn es gibt auch die Taschenrechner-ON-Tasten Anomalie. Im Falle meines Taschenrechners schaltete meine ON-Taste den Regen ein. Folge: Taschenrechner begann nass zu werden. Lieber schnell wieder einpacken.
Ok, das war dann wohl ein Griff ins Klo Teil 2.

Na klasse und jetzt? Nach kurzem Bibermeeting und abgeschlossenem Managerbrainstormingseminar war klar: Wir gehen jetzt den lieben Anusländer Andreas Grau stören, der hat bestimmt lust uns aufzunehmen. Also rein in den Käfer und in den Alfa und nix wie hin zum Grau.
Nachdem wir die Treppen zu seiner Wohnung bezwungen haben und an seiner Tür klingelten öffnete sich tatsächlich die Türe und tatsächlich blickte ein Anusländer durch den Türspalt. Was wir wollen, war seine Frage. Mit dir lernen, unsere Antwort.
Leider sahen seine Tagespläne enorm anders aus wie unsere und so wurden wir natürlich nicht freundlich zu Kaffee und Kuchen hereingebeten. Aber wir einigten uns darauf heut Abend um 19 Uhr uns im McDonalds zu treffen um dann dort zu lernen.
Auf die Frage was wir denn nun tun würden, beschlossen wir die Stoßstange von meinem guten Alfa abzumontieren, da wir das sowieso noch an diesem Tag vorhatten, jedoch eigentlich erst NACH dem lernen. Also fuhren wir in meine Garage um uns etwas dreckig zu machen.
Aus lerntechnischer Sicht muss ich jedoch sagen:
Ok, das war dann wohl ein Griff ins Klo Teil 3.

Szenenwechsel. Tatort: Dr.Elchs Garage.
Eine Stoßstange abzumontieren ist wie eine Mathematische Rechnung. Ist die Anzahl der Schrauben die die Stoßstange heben minus die Anzahl der abmontierten schrauben gleich Null so löst sich die Stoßstange von der Karosserie.
In gängigen und älteren Autos beträgt die Schraubenanzahl eine fest definierte Größe. Nur in Italien tickt die Uhr etwas anders. Um die Anzahl der Schrauben zu ermitteln, nimmt man die theoretische in Foren verbreitete Anzahl der Schrauben subtrahiert 2 weg, da diese schlicht weg nicht existieren und potenziert den Aufwand Schrauben zu lösen mit 1023, da es eine Torxschraube mit kaputtem Kopf gibt. Weiterhin muss man eine Schraube hinzuaddieren, da diese irgendwann mal eine eigentlich existierende Halteklammer ersetzt hat. Selbstverständlich befindet sich diese Klammerersatzschraube an einer Stelle, wo normalerweise nur zur Zwangsarbeit abkommandierte Kinder hinkommen. Nachdem Hosch und Ich keine Zwangsarbeitskinder sind konnten wir wenigstens mit Hilfe von meinem Vater diese Schraube noch aufbekommen. Mit weniger Leuten kann man diese Aufgabe nicht bewältigen, da einer den Radkasten wegdrücken muss, der 2. muss vom anderen Ende des Autos aus mit ner Taschenlampe durchleuchten und der 3. bewegt eine Rätsche mit 4 Aufsätzen jeweils 3mm pro Umdrehung. Aufwand für diese eine Schraube: ca. 1 Stunde.
Eigentlich wollten wir in einer Stunde die komplette Stoßstange abmontieren… naja inzwischen wars 20.15 Uhr und wir hatten noch die kaputte Schraube vor uns… Nachdem wir alles versucht haben um die Schraube möglichst Autoschonend zu vernichten aber keine Erfolg hatten, kam ein befreundeter Maschinenschlosser zur Hilfe der tatsächlich Abhilfe wusste und das besagte Objekt entfernen konnte.
Zusammenfassung: 4 Stunden und 4 Mann wurden benötigt um 1 Italienische Stoßstange abzumontieren. Lernfaktor: Aus Autotechnischer Sicht war das ne lektion fürs Leben und auch die Aussage: “Das ist die italienische Seele” wurde wieder ein mal bestätigt. Aber aus der Sicht eines Abiturienten:
Ok, das war dann wohl ein Griff ins Klo Teil 4.

Puh, jetzt aber endlich in McDonalds. Es ist schließlich schon 21.15 Uhr. Dort angekommen nen Cheeseburger und nen Cappucino bestellt, Matheordner ausgepackt und Taschenrechner auf den Tisch gelegt. Die ersten Leute schauten schon etwas komisch. Ah, da kommt ja der liebe Andreas. Nachdem dann alle was zu futtern hatten und ich die ersten Zeilen geschrieben hatte, hab ich feststellen müssen, dass Burger + viele Leute um einem rum + dieses geheimnisvolle Piepsen das in jedem McD vorherrscht einen definitiv nicht lernen lassen. Vorallem nicht wenn Andreas Grau meint harausfinden zu müssen wie oft das Wort “Anus” auf eine DIN A5 Seite passt.
Als ich irgendwann auf die Uhr schaute, zeigte diese mir tatsächlich 23.00 Uhr an. Und wir waren immer noch am selben Tisch im selben Ort. Nur das man im McDonalds wirklich jeden trifft. Unter anderem auch den Anusländer Patrick Haun. Seinem entsetzten Blick über die Mathedinge auf unserem Tisch zufolge gehört auch er nicht gerade zu denen die übermässig viel lernen. Ich fühlte mich so heimisch in diesem Moment.
Jedenfalls brachte er frische Ideen in unseren 3er Tisch. Billardspielen das wärs jetzt. Natürlich wurde dieser Vorschlag mit freuden angemommen, da lernen jetzt eh voll für nen Bau voll Iltissen war. Also nix wie nach Plüderhausen in die Billardhalle.
Zum Abschied von dieser Örtlichkeit muss ich jedoch erneut die Analyse eines Lernenden betreiben:
Ok, das war dann wohl ein Griff ins Klo Teil 5.

Naja, vielleicht bringt einen ja eine Runde Billard auf andere Gedanken. Wobei von Leichtsinnigkeit keine Rede sein durfte in diesem Moment, als wir die Halle betragen. Stand doch auch hier einiges auf dem Spiel. Schließlich führten die Biber 2:1 gegen die Anusländer. Und heute sollte die Fortsetzung dieses Spiels stattfinden. Aber wie sagt man doch so schön? Pech beim lernen glück im Spiel. Und so gewannen wir doch tatsächlich erneut mit 2:1. 4:2 also für uns. Jetzt ist das ja so ne Sache mit dem Billard. Hosch und Ich wissen nicht mal wirklich wie man Billardregeln schreibt, während Grau und Haun doch eher die alteingesessenen Spieler mit massig Kugeln erfahrung sind. Naja die jungen wilden treffen einfach manchmal besser wie die Profispieler die ihre Lebensversicherungen schon alle in der Tasche haben.
Wie ich finde: Ein Höhepunkt des Tages… Dummerweise fand dieser erst nach 23.59 Uhr statt….
Und darum muss ich auch hier sagen:
Ok, dass war dan wohl ein Griff ins Klo Teil 6.

Hach die Ironie dieses Satzes… Ich liebe es. Apropos ich liebe es. Wir waren wieder da wo wir vorher schon mal waren. Am McDonalds. Nachdem wir unseren Sieg besiegelten fuhren wir wieder an den Ort des Geschehens um zu beraten was wir nun tun sollten. Klar erst mal ein gutes McDonalds Bier damit denkt sichs viel einfacher.
Nach kurzem Beraten gings mit nem Sixpack zu mir. Dort angekommen schauten sich die Anusländer in trauter gemeinsamkeit mit den Bibers viele alte Photos von vergangenen Events und Ausflügen an als eine Art gelungenen Abschluss dieses Tages, der nach derlei vielen Griffen ins Klo noch zufriedenstellen endete.

Abitur 2005 wir kommen.

Moep

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy @ 22:18

Elch hat ne “Schwänzchen in die Höh”-Unterhose….und, eigentlich will ich das gar nicht wissen…

Back from Tocotronic

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 9. März 2005 @ 22:18

Hell JEAH!! Dieses Konzert übertraf alles. Freundliche Ansagen kombiniert mit altgewohnter Spielweise der Tocs gewürzt mit fettem Pogo und einer geilen Stimmung lies dieses Konzert zu einem der besten avancieren auf dem ich je war. Bilder und tiefere Impressionen gibts jedoch erst gegen Später, da ich jetzt zu müde bin, Hosch wirds vermutlich gar nich mehr schaffen heut no was zu posten.

Deswegen übernehm ich auch für ihn seine Lernerfolge des Heutigen Tages und schließe mich diesen an:

gelernt wurde für die Schule nix, aber dafür wissen wir jetzt wie weibliche Toco-Hörerinnen aussehen und zum Teil muss ich sagen net mal schlecht. Auch musste ich feststellen das Hoschy manchmal lieber in meinem Alfa sitzt wie in seinem Käfer? Warum? das ist ne andere Geschichte. Das Murmeltier grüßt mich schon.

So long

gruß Dr.Elch

Montag 07.03.2005

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 8. März 2005 @ 22:16

Sooooo es wurde ja angekündigt und nun ist es soweit: Der erste Tag wird dokumentiert mit einem Erfolg:

4 von 8 benötigten Englisch Vokabelblättern wurden gelernt. Jedoch: Werden die morgen gebraucht also werd ich mir bis 5 Minuten vor der Arbeit noch die weiteren 4 Blätter reinböllern.

Du bist ganz schön bedient

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch @ 22:15

Jenseits des Kanals… heirate eine Familie… ich bin viel zu lange mit euch mitgegangen… nach Bahrenfeld im Bus und dann ein Rock Pop in Concert…

Hi Freaks!!!

Jaaaa heute ist es soweit, die Bieber gehen auf das Bieberkonzert schlechthin.

TOCOTRONIC läd zum Stelldichein in Karlsruhe und natürlich sind die Bieber mit am Start. Ich als alteingesessener und Hosch als neuinfizierter hören uns die Band an die nie Hip war die immer gegen alles war und vermutlich mehr Bieberstyle hat als die Bieber selber

Jedenfalls wirds bestimmt geil, denn Pure Vernunft darf niemals siegen… das sehen wir genau so.

Danke schön an Dirk von Lowtzow, Arne Zank, Jan Müller und neuerdings Rick McPhail für tolle Musik.
Heute um 20.00 Uhr is Einlass! Wir sind dabei.

Road to Abi – Von und mit Abi und Dr.Elch

Gespeichert unter: Elchs Einsichten, Hoschys Gedanken — Dr.Elch 7. März 2005 @ 22:13

Da Bieber schlaue Tiere sind ist es ihnen sogar erlaubt die allgemeine Hochschulreife zu erwerben. Auf gut Deutsch das Abi zu machen.
Wenn ich so auf die Uhr schaue, seh ich, dass es noch 29 Tage 13 Stunden 27 Minuten und 14 Sekunden bis zum Abi sind. Und gelernt haben wir aufgrund zu viel offensivem Aktionismus natürlich noch gar nix.
Aber natürlich sind wir jetzt voll hochmotiviert und haben den Ernst der Lage erkannt und werden deswegen HEUTE mit lernen anfangen.. bestimmt tun wir das… und damit wir auch noch übermorgen sehen können was wir gestern nicht gelernt haben, schreiben wir nun täglich bis hin zum Abi unsere Täglichen Lern und Nichtlernerfolge.

The Road to Abi. Ein weiter Weg, eine schnelle Straße und wir fahren Schrittgeschwindigkeit. So ist das Leben auf Speedbieber.dd.vu