Speedbieber.de

Spontanblog…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 17. August 2004 @ 23:59

Ich hefte das mal eben ab unter der Rubrik “Spontanblog ohne erkennbaren Grund” …aber bei längerem Nachdenken werden mir die Umrisse meines Tuns immer klarer….Elch telefoniert. Seid nunmehr *ratterratter* 2 Stunden 49 Minuten und 34 Sekunden. Ziemlich krass. Ich hingegen habe die Zeig genüßlich mit Eierschaukeln, Fußpilzernten und atmen zugebracht und bin somit wieder der Weisheit des Lebens einen Schritt näher gekommen und mein Arm tut weh
Außerdem hat mir der heutige Tag eine weitere Erkenntnis beschert, die mich jedesmal aufs neue in Erstaunen versetzt.
Der Mensch kann nicht seinen Ellbogen lecken !! Wirklich nicht !!! glaubt mir ich habs probiert, und was viel geiler ist, 75% von euch werden das jetzt auch probieren *g* Das ist so als würde ich jetzt versuchen 5 Minuten nicht an Eisbären zu denken, unschaffbar !! ( Geht übrigens auch mit Giraffen, Pandas, Hamstern und Elchen (gnahaha )).
So, habe fertig Flasche leer und ich bin bereit mir jetzt noch 23,5 Scheiben ungarischer Supermarkt-Salami einzuwerfen.
Man riecht sich, euer Hoschman

Möbel, Muschis & Melonen…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy 16. August 2004 @ 23:51

1 Woche Balaton
20:15 auf RTL 2

oder life, direkt und hier frisch von der Zapfsäule der Sinnlosigkeit und Ader des offensiven Aktionismuses.
Bei 2maligem Leser erhalten sie eine gesunde Portion Sarkasmus gratis dazu!!

1 Woche Ungarn liegt hintermir, und was hab ich davon ?
Erstmal 3 grundlegende Einsichten:

- Ungarische Stripperinen ziehen sich nicht für 200 Huf ( 0,76 Cent) aus, auch nicht wenn man drum bettelt

- Paintballkugeln schmecken nicht nach Hünchen

und

- Ein Stau löst sich garantiert genau dann auf wenn du pissend am Autobahnrand stehst.

Desweiterhin solltet ihr bei eurem nächsten Ungarnurlaub im Ferienhaus noch folgendes berücksichtigen:

1 ) Egal wo ihr wohnt, es gibt immer einen hysterischen Verkäufer, der mit Boxen auf dem Dach seines Lada um 10 Uhr morgens durch die Straßen fährt und MELONÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄN, ANDANDÄÄÄÄÄÄÄÄÄN und ANGANGÄÄÄÄÄÄÄ verkauft.
Das hört sich dann ungefähr so an wie der Paarungsruf canadischer Elche (hihihi) nur 2 Oktaven höher und in der Laustärke eines Preßlufthammers. Und Nein, auch durch kaufen einer ANGANGÄÄÄÄÄ könnt ihr diesen freundlichen Mann nicht davon abhalten dies frisch motiviert, jeden Morgen aufs neue zu tun.

2 ) Wenn euch ein dubioser Paintballabieter fragt, ob ihr diesen durchaus beruhigenden und lehrreichen Sport schonmal betrieben habt, sagt immer JA!!, falls ihr auf die Idee kommen solltet nein zu sagen, wird er euch freundlich erklären dass ihr euch in einer Reihe aufstellen sollt und euch mit Schadenfreudigem Gelächter eine Kugel auf den Arsch ballern.
Natürlich rein aus psychologischen Gründen, Zitat: ” Damit ihr wißt auf was ihr euch da einlaßt”, Resultat: Blau-Lila Fleck mit gelben Rand direkt auf eurem Allerwertesten und eine Gewisse Abneigung dagegen euch in den nächsten 3 Tagen hinzusetzen.

3 ) Wodka-Orange 4 free Aktionen in Ungarischen Diskos sind ungefähr so als würde sich eine Horde ausgehungerter Affen mit leicht physotischen Anleihen auf die letze Banane im ganzen nordafrikanischen Dschungel stürzen, nur das die Banane keine Banane ist, sonder ein Becher voll mit “angeblichem” Wodka Orange. Der schmeckt aber so, als würde man 1 Gramm Orangensaftkonzentrat in 100 l Wasser auflösen, mit 1 Fingerhut voll Wodka abschmecken, und damit die ganze Wasserpanscherei keinem auffälllt, noch 300 Tonnen Eis obendraufwerfen. Das ist ungefährt wie wenn man probieren würde, sich mit Mon Cherry einen anzutrinken.

4 ) Wenn ihr in einem Restaurant zu einer greisen Bedienung 7 mal die 36 sagt, könnte es passieren, dass ihr 36 mal die 7 bekommt.

5 ) Man kann mit Deo definitiv keine Hornissen töten, höchstens betrunken machen. Jap, auch Hornissen können gegen Wände fliegen, 3 mal, 4 mal…..

6 ) Wo Free-Taxi draufsteht, ist kein Free-Taxi drin. Das merkt ihr aber erst, wenn ihr damit gefahren seid.

7 ) Alte Männer in kleinen grauen Jeeps haben keinen Sinn für eure Probleme, sie wollen euch bloß Häuser verkaufen, und es gibt viele alte Männer in kleinen grauen Jeeps…….

8 ) Betätigt nie, auch unter gar keinen Umständen, ausversehen den Abzug einer geladenen Softairplastikschrotflinte in einem dieser Souveniergeschäfte.

9 ) Fußgängerüberwege sind keine Fußgängerüberwege sondern lediglich Straßenverziehrungen

10 ) Auch wenn euch eine Karte etwas anderes vorgaukelt, es gibt in Ungarn keine Straßennamen. Wenn es doch einmal welche gibt, haben sie entweder einen undaussprechlichen Namen oder die Schilder sind dort angebracht wo sie garantiert nie einer suchen würde.

11 ) Man kann besoffen keine ungarischen Straßennamen aussprechen, wirklich nicht.

12 ) Steffl Bier schmeckt scheiße, Dreher Bier noch schlechter. Cola gibt es grundsätzlich nur im 2er Pack mit Friends DVD.

13 ) Man kann in einem Elektro Grill mit Wasserbehälter keine Suppe kochen.

14 ) 7up wird “Sevänuup” ausgesprochen und nicht “Suuuuub”, mit “Suuuuuub” kann man ebenfalls keine Suppe kochen.

15 ) Wenn ihr nachts orang glimmende Lichter auf dem Plattensee seht, dann sind das Leute die kiffen und keine Schiffe.

So, dass wars fürs erste mal mit Hoschys kleinem Ungarn-Guide für Anfänger und Analphabeten. Fortsetzung folgt…

Bildergeschichte…

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch @ 23:07

Ok ich wollte zwar grad ins Bett aber mir is noch was lustiges zum Abend eingefallen. Eine kleine Bildergeschichte:

Eines Tages gings mir mal so richtig und ich dachte Junge geh doch mal wieder so richtig . Nix wie ins Bad mich fertig machen, aber ich sah ja aus. Also ab zum Frisör meine auf Vordermann gebracht. Noch schnell aufs . Ein prüfender Blick in den Spiegel: dachte ich mir. Ich fühlte mich richtig
da kam mir DIE ohne begleitung konnte ich nicht gehen. Also noch schnell einen Kumpel angerufen. Der fand meine Idee und vor Freude. Dennoch musste ich noch den raushängen und ihn warnen diesmal nicht so viel zu weil sonst nur wieder passiert und dann gibts wieder und für uns beide.
Sollen wir dann diesmal lieber so richtig machen fragte er mich? Aber ich sagte, nee dann fühle ich mich am nächsten Tag wieder nur wie Es kam darauf hin zu einem heftigen und ich wurde richtig Ich musste jetzt erst mal eine
Wir regten uns dann auch schnell ab und entschlossen uns versöhnend sind schließlich keine mehr.

Der Laden in dem Wir waren der einfach. und wir entschlossen uns auch ein wenig zu . Wir und die ganze Nacht. Eine Nacht sollte es werden da war ich mir sicher. Aber dann war mein Freund doch zu und begann seinen Paarungstanz , was bedeutete er wollte jetzt
Egal was, die erst beste sollte ihm genügen meinte er. Und da war sie. Sie sah aus wie ein und sie würde ihn bestimmt aber er dachte er wär der . So ging er mit einem lockeren auf sie zu und nach ein paar mal war es soweit. Sie begannen fast eine Orgie in dem Laden. Doch das was ich da sah brachte mich nur zum
Da kam der Türsteher den dfas gar nicht freute . Mein freund meinte zu ihm nur . Der Türsteher packte darauf hin nur sein mächtiges Teil aus . mein Freund war überwältigt.

Ich hingegen beobachtete das Treiben und genoss wie ich bin mit meinen neuen Bekanntschaften

Was für ein Abend aber jetzt schnell gehen.

Offensive Gedanken zum Sonntag…

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 15. August 2004 @ 23:24

Der offensive Gedankengang zum Sonntag – oder warum die Sonne nur für die Arbeit scheint.

Es ist mal wieder ein Sonntagabend ins Land gebrochen. Meine Uhr sagt mir 00:50 Uhr. Das wachsame Auge erkennt dies natürlich als klaren Fall für die Korrektursbehörde und verbessert auf , hmm ja wo zum Teufel hab ich eigentlich eine Uhr die nicht falsch geht? Hab ich gar keine mehr.. gehen alle vor.. ah diese hier… geht nur 7 Minuten vor, welch ein Luxus, also “Captain, ich korriegiere: 10:52 Uhr!” Hört sich schon besser an, schließlich wird Morgen wieder was für den wirtschaftlichen Aufschwung Deutschlands getan, und wie könnte ich da fehlen? 3 Wochen sind noch zu bewältigen, dann bin ich ein reicher Mann, zumindest wenn man meinen Lohn mit den naiven Augen eines 7-Jährigen betrachtet, für den ein neuer Ferrari Maranello auch nur 10.000? kostet. Schöne heile Welt sag ich da nur.

Rollenwechsel. Wochenende war. Was war? Was wird? Heise Online (www.heise.de) Lesern dürfte diese Redewendung bekannt vorkommen, Hal Faber sei dank.
Aber was war? Klare Sache, schlechtes Wetter auf Knopfdruck gabs als Tagesspeise für den Freitag und Samstag. Warum auch nicht? Die Menschen mussten ja nicht arbeiten und solange das BIP unter 3% hängt, soll die Sonne auch nur am Montag morgen scheinen, dem Tag an dem viele schlecht gelaunte Menschen schlechte Arbeit verrichten müssen. Mögen ihre Taten Fruchtbar sein…

Auch wenn er sich schändlicherweise hier noch nicht gemeldet hat, Hoschy is back from Ungarn und bringt eine neue Erfahrung mit: Paintball ist hart. Sehr hart. Und macht Spaß. Leute totschießen… das konnten wir schon immer, aber doch nur virtuell. Scheinen erste Verlangen nach mehr Realität in den Vordergrund zu drängen? Aber es ist doch nur ein Spiel… nur ein Spiel.

Aber egal jetzt. Wir verlassen die Welt des Heimatterrorismus, der Bierdosentouris und der Sonne die nur für die Arbeit scheint und wenden uns dem größten Mysterium der Welt zu: Die Frau. Geschaffen aus der Rippe Adams zog sie aus… um bei ihrem neuen einzuziehen… um diesem die Hosen auszuziehen… um im sein Geld aus dem Arsch rauszuziehen…

Äh ja genug gezogen, so is es natürlich auch nicht. Schluss mit Antiemanzipation und Frauenhass. Is alles nich so gemeint. Ich lieb euch alle, schönheiten dieser Welt. Aber was ist wenn man auf einmal beginnt eine von vielen anderen zu bevorzugen? Ja dann wirds wie immer etwas schwierig. Biologisch gesehen geraten da Chemische Prozesse in Gang die unnötig Energie verbrauchen und wir deswegen trotzdem nicht unseren Ernährungsberater aufsuchen, weil wir zu sehr damit beschäftigt sind die Dame unseres Herzens zu beschwichtigen… eigentlich abstrus.. Wiederspruch dagegen? Werd ich dennoch keinen finden, da bin ich mir sicher. Nun gut, Die Partei frigider Bibelpartisanen hat hier kein Stimmrecht, ihr bringt nur meine Aussage ins Wanken.
Aber mehr will ich dazu gar nicht sagen, weil es leider nicht die passenden Tasten auf meiner 105-IBM-Kompatiblen Tastatur gibt, die meine Gedanken darstellen können. Aber ruf doch einfach mal ne 123MB große Binärdatei auf, so wie die.. siehts bei mir auch aus.
Und warum dudelt jetzt auch noch so ne Deprikacke wie Coldplay aus meinen Brüllboxen?? Es ist wie immer, grad wenn einem eh der Hals unterm Arm hängt, läuft dazu die traurigste Musik, die die Jukebox zu bieten hat.
Tyler würde wohl sagen:”Alles voller Gewürze, und doch nichts zu essen im Haus”.

Mit dieser offensiv kontroversen Aphorisme verabschiede ich mich in die verdiente Arbeiterwoche. Grüße gehen raus an Hal Faber, Tyler, Hoschys Z3 Antischlupfregelung, die Stromausfälle von gestern Abend, meine verdammt Sentimentale Ader des heutigen Abends und an die Frau die mich zum ersten Mal wieder was fühlen lies, was ich das letzte spürte als ich als kleiner Teenager verknallt war… o_0

somit, gute Nacht.

achja: bevor ichs vergesse: Die Linux Fortune Einsicht zum Abend:

Be a better psychiatrist and the world will beat a psychopath to your door.

Der freie Arbeitssklave…

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 6. August 2004 @ 18:12

…oder “Mama, wie kommt eigentlich das “ie” in Speedbieber.

Ja, die Arbeiterklasse ist doch ein vielschichtig Volk. In meinem zweiten Jahr als freiwilliger Sklave der großkapitalistischen Autoindustrie muss ich dies erneut feststellen. Aber erst mal muss ich anmerken ich hab jetzt 7 echte Arbeitstage hinter mir und seit ich Leichenwägen baue floriert diese Branche. Ich bin mir nicht sicher ob das was mit mir zu tun hat, jedoch häufen sich die Berichte über Unfallopfer, die von abgefallenen Leichenwagenautotüren erschlagen wurden. Entweder ist das ganze ein abgekartetes Komplott oder ich tauge nicht zum Autoürenbastler.

Aber zurück zur Arbeiterklasse. Da hat es den Italiener der Sepp heisst, den russischen Workaholic Igor, der von 6.00 Uhr morgens bis 18.00 Uhr arbeitet um dann sein verdientes in Wodka umzusetzen oder den einzigen Schwarzen im Werk, der von allen Liebevoll “Afrika” genannt wird. Sein echter Name ging irgendwo zwischen dem Hindukusch und der Straße von Gibraltar verloren. Weiterhin existieren auch weibliche Wesen im Werk, und alle sind, wie ich selber, freiwillige Sklaven ihrer monetiösen Triebe. Warum wir das tun? Weil im Laden Preisschilder hängen. Darum.
Nein nicht nur aus solch niederen Trieben, das Verhalten der Langzeitarbeiter ist einfach zu interessant als das man sich das Spektakel entgehenlassen könnte. 30 Jahre in der selber Firma zu arbeiten muss einfach irgendwann das Gehirn angreifen. Vermutlich hat das auch was mit dem feinen krebserregenden Glasfaserstaub der GFK-Türen zu tun, dass hier alle etwas seltsam manchmal sind. Aber wie immer hat unser Zeug NICHT mit ihrer Krebskrankheit zu tun. Oder glaubt heute noch jemand daran das Zigaretten abhängig machen? Also.

Warum der ehemalige Gewichtheber Heinz, der bei den Motoren arbeitet, alle 10 Minuten ganz laut und in der Tonhöhe eines Eunuchen “MAAAAYAAAA” durch die Halle ruft, kann ich leider seit nun fast 2 Jahren nicht klären. Aber es hat NICHTS mit Glasfaserstaub zu tun, wie mir die Geschäftsleitung klar machte. Gut, also keine Krebserregende Werksstoffe Verschwörungstheorie.

Überhaupt, reden wir nicht mehr über Arbeit ich seh es ist Wochende und ich geh tatsächlich heute auf ein Saschakonzert, was mir durchaus bewusst ist. Aber er heisst plötzlich Dick Brave und spielt hinterm Kopp Contrabass. Das ist cool und hip da mach ich mit Und schon wieder 4 Kunden mit Freikarten gelockt. Ich lass mich überraschen. Es ist das erste Mal das ich auf das Konzert von jemand gehe, der aktuell in den Charts steht oder vor kurzem da stand. Ach der liebe Werteverfall…, macht auch vor mir nicht halt.

Eigentlich müsste jetzt noch die Mama und das Speedbieber “IE” zu Wort kommen, aber ich bin müde und hab hunger. Darum gibts das Später.

Aber ab heute gibt es zu jedem Beitrag von mir Aphorismen aus der Linux Aphorismen Datenbank. Und hier ist der erste, zufällig ausgespuckte Spruch. Und er gefällt mir sogar:

We\’re here to give you a computer, not a religion.
- attributed to Bob Pariseau, at the introduction of the Amiga

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

Urlaubsvorbereitungen…

Gespeichert unter: Hoschys Gedanken — DonHoschy @ 17:52

Koffer gepackt, Autos gecheckt, Route geplant….so sieht die Urlaubsvorbereitung eines typischen mitteldeutschen Urlaubers aus, nur unsere nicht.
Koffer vor 2 Stunden mal eben mit Zeug, das irgendwie nützlich aussah, vollgestopft, als Urlaubslektüre noch den Playboy geshopt…als Autos die 2 größten Schrottkübel (Anm.d.Rd. Wer hat da an meinen Käfer gedacht ?) ausgewählt und Route ? machen wir spontan.
Und warum überhaupt soviel mitnehmen, Frauen finden 3 Tage Bärte eh erotisch und so, regnen wirds schon nicht und Unterhosen halten mit regelmäßigem Wenden locker 14 Tage.
Die Autos haben wir aber tatsächlich gecheckt, aber auch nur weils heut vorm Schlecker ne geniale Aktion gab. Geb dein Auto ab, lass nen kostenlosen Urlaubscheck machen, fahre dafür 30 Minuten mit einem nigelnagelneuen Ford durch die Lande UND bekomme dafür noch einen Gutschein. Da sagt man doch nicht nein…..dachte man, denn eigentlich wollte ich das fachkritische Urteil des Prüfers gar nicht hören. Hintere Stoßdämpfer defekt, Bremse einseitig, maßig Rost an der Radaufhängung und am Schweller…..und sein triumphierendes Lachen als wir im versichterten mit den Auto tatsächlich nach Ungarn fahren zu wollen. Ahaber wir tuns trotzdem, son Fiesta hällt ja was aus…hoff ich.
Kurzgesagt in 2 1/2 Stunden starten die Triebwerke und es geht Vollgas an den Plattensee, mit Ferienhaus, American Pie 2 Style…..nur ohne Luxus und mit viel Schimmel, dafür aber günstig *g*
In diesem Sinne, let`s fetz und putzt eure Zähne, um diesem Beitrag noch einen leicht nützlichen und durchaus selbskritischen Touch zu geben. Bis irgendwann eurer Hoschman ;) (ein Reim…ein echter Reim….!!!)

“Ihr Blog wurde nun eingerichtet”

Gespeichert unter: Elchs Einsichten — Dr.Elch 2. August 2004 @ 23:16

Es ist soweit. “Ihr Blog wurde nun eingerichtet” begrüßt mich die freundliche HTML Seite.
Hmm ok gut, kurz eingelesen und alles auf die Farbe Grün gestellt, was einen Speedbieber heutzutage glücklich machen könnte. Schön noch hier bisschen was konfiguriert und da etwas geschraubt und schon steht sie, die tolle neue Bloggerwelt von den Speedbiebern.

Ich hab wohl das Recht des ersten Blogs, da Hosch irgendwie nich auffindbar ist im Moment. Ich glaub ich hab ihn zusammen mit den anderen Bauklötzen auf den Dachboden geräumt. Das würde auch das Trommeln an meiner Zimmerdecke erklären.

Jedenfalls sitze ich hier gerade an meinem ersten Blogeintrag, ja das is tatsächlich der erste in meinem Leben. Hmm wie immer is das erste Mal in irgendetwas ausbaufähig, aber ich schreibe stets nur das was mir in den Sinn kommt.

In diesem Moment denke ich nur, da steht mein Bett, da will ich hin. Morgen früh Arbeiten. Ferienjobber sind eh die Arbeitsbimbos, aber ich bin jung und brauch das Geld. Und für Aktaufnahmen scheint mir ja niemand Geld geben zu wollen. Also greif ich morgen wieder zu Hammer, Säge und Schleifpapier und versorge Bestattungsunternehmen mit neuen Leichenwägen, vielleicht holt mich ja mein eigener mal ab. Oder, falls ich erst im Jahr 2085 sterben sollte, die fliegende Bestattungsuntertasse von Omicron Alpha. Dann würde ich gerne in einer Supernova verenden wollen in dem guten Gewissen, ich habe zig Planeten mit in den Tod genommen, und natürlich eine Sonne.

Aber warum über solch düstere Gedanken wie den Tod und den nächsten Arbeitstag reden, wenn es doch ganz andere Dinge gibt, die dringend geklärt werden müssen. Zum einen die Frage, wie zum Teufel benutzt man einen Blog überhaupt richtig? Schreibe ich womöglich Dinge nieder die besser direkt nach /dev/null (Für Nicht-Linuxer: Papierkorb) geschickt werden sollten und eigentlich hier nix verloren haben. Aber was dann? Meinen Tagesablauf? Wen juckt der schon, aber wen juckt auch schon was ich sonst denke? Die Antwort scheint wie so oft der Weg zu sein. Das heisst also soviel wie, um so öfter ich schreibe um so mehr werde ich erkennen, ob diese Interneterscheinung namens Blog ihres Aufhebens wert ist?
Nun, wenn dies der Fall ist, so scheint es mir einen Versuch wert zu sein.

Aber für heute ist der Bieberbau erreicht. Erschöpft möchte ich mich nun zur Ruhe legen. Es wird schon Nacht in den Gedanken…